docs: Issue-Body ist das Plan-File - fortlaufend aktuell, Abschluss ist die letzte Aktualisierung (4.1.2, #44)
CI / verify (push) Successful in 52s
Release / release (push) Successful in 38s

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- CHANGES.md
- VERSION
- instructions/dev/issue-tracking.md
- instructions/dev/stack-dev/SKILL.md
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2026-09-03 06:39:16 +02:00
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@@ -20,6 +20,55 @@ their date-only headings.
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## 4.1.2 - 2026-09-03 - Issue-Abschluss ist ein Body-Rewrite, nicht nur ein Kommentar
**Author:** Torben Nehmer
Aufgefallen beim Schließen von #44: der Abschlussbericht stand als Kommentar da, der Body
darunter weiterhin als offene Arbeit — Abschnitt „Zu entscheiden" über eine längst getroffene
Entscheidung, ungehakte Checkliste, Präsens über einen Defekt, den es nicht mehr gab.
Die Regel gab es dafür schon: Schritt 2 von `instructions/dev/issue-tracking.md` sagt, der Body
ist die aktuelle Wahrheit und wird umgeschrieben, wenn sich der Stand ändert. Nur ließ die
Formulierung offen, *wann* — und Schritt 7 („Close with what actually happened") war vollständig
erfüllbar, ohne den Body anzufassen. Ein Abschlussbericht im Kommentar fühlt sich beim Schreiben
vollständig an; dass der Body dabei zurückbleibt, merkt erst der nächste Leser.
**Schritt 2 ist deshalb schärfer geworden: der Body ist das Plan-File dieses Stacks.** Dasselbe,
was das Plan-Dokument eines Harness ist, und genauso gepflegt — fortlaufend, sobald etwas darin
nicht mehr stimmt, nicht am Ende. Der Maßstab ist der Abbruch, nicht der Meilenstein: eine
Session kann jederzeit enden, und was der Body in diesem Moment sagt, ist die vollständige
Übergabe. Eine frische Session muss zu **jedem** Zeitpunkt allein aus dem Body weiterarbeiten
können, ohne Kommentare rückwärts zu lesen und ohne einen Menschen, der es neu erklärt. Entschieden
ersetzt die Frage, erledigt hakt das Kriterium ab, verworfen steht mit Begründung dort, wo das
Kriterium stand.
Schritt 7 ist damit kein Sonderakt mehr, sondern die letzte dieser Aktualisierungen: erst Body
auf den Endstand, dann schließen, dann die Changelog-Zeile aus Schritt 3. Wer Schritt 2 befolgt
hat, ist fast fertig; wer nicht, zahlt die ganze Schuld im schlechtesten Moment — der
geschlossene Body ist die Fassung, die danach alle lesen und niemand mehr aufsucht. #44 steht
als Beispiel drin.
Schritt 3 zieht die Konsequenz: **ein Kommentar pro Session-Umfang, nicht pro Edit.** Ein
fortlaufend gepflegter Body mit einem Changelog-Kommentar je Änderung wäre Lärm; triviale Pflege
braucht gar keinen. Der `stack-dev`-Skill sagt es beim Aufgreifen mit, weil dort die Entscheidung
fällt, ob eine Session den Body überhaupt anfasst.
**Und die ehrliche Antwort auf die Frage nach dem Tooling: es gibt keins, und es soll keins
geben.** `wikitool` kennt diesen Tracker nicht. Es wird an Instanzen ausgeliefert, die unter
dieser URL keine Issues haben, während `instructions/dev/` von `dist export` gepruned wird —
ein Gitea-Client im ausgelieferten Tool wäre eine Dev-Abhängigkeit, die jede Instanz mitträgt,
um ein Board zu prüfen, das keine von ihnen hat. Der Tracker ist ausschließlich über
`gitea-mcp` erreichbar, also in einer Session, durch einen Agenten.
Kein `docs verify` fängt also einen geschlossenen Issue, dessen Body offen klingt, einen Body,
der seinen eigenen Kommentaren widerspricht, oder ein fehlendes Pflichtlabel. Das steht jetzt
als eigener Abschnitt „What no tool checks" in der Instruktion — nicht als Bedauern, sondern als
Begründung dafür, warum die Reihenfolge in Schritt 7 ausgeschrieben ist statt aus Schritt 2
erschlossen zu werden.
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## 4.1.1 - 2026-09-03 - Testisolation: kb_dir repointet config.ROOT, lint löst Kollektionen gegen den übergebenen Baum auf
**Author:** Torben Nehmer