docs: Issue-Body ist das Plan-File - fortlaufend aktuell, Abschluss ist die letzte Aktualisierung (4.1.2, #44)
Files changed: - CHANGES.md - VERSION - instructions/dev/issue-tracking.md - instructions/dev/stack-dev/SKILL.md
This commit is contained in:
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@@ -20,6 +20,55 @@ their date-only headings.
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## 4.1.2 - 2026-09-03 - Issue-Abschluss ist ein Body-Rewrite, nicht nur ein Kommentar
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**Author:** Torben Nehmer
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Aufgefallen beim Schließen von #44: der Abschlussbericht stand als Kommentar da, der Body
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darunter weiterhin als offene Arbeit — Abschnitt „Zu entscheiden" über eine längst getroffene
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Entscheidung, ungehakte Checkliste, Präsens über einen Defekt, den es nicht mehr gab.
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Die Regel gab es dafür schon: Schritt 2 von `instructions/dev/issue-tracking.md` sagt, der Body
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ist die aktuelle Wahrheit und wird umgeschrieben, wenn sich der Stand ändert. Nur ließ die
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Formulierung offen, *wann* — und Schritt 7 („Close with what actually happened") war vollständig
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erfüllbar, ohne den Body anzufassen. Ein Abschlussbericht im Kommentar fühlt sich beim Schreiben
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vollständig an; dass der Body dabei zurückbleibt, merkt erst der nächste Leser.
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**Schritt 2 ist deshalb schärfer geworden: der Body ist das Plan-File dieses Stacks.** Dasselbe,
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was das Plan-Dokument eines Harness ist, und genauso gepflegt — fortlaufend, sobald etwas darin
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nicht mehr stimmt, nicht am Ende. Der Maßstab ist der Abbruch, nicht der Meilenstein: eine
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Session kann jederzeit enden, und was der Body in diesem Moment sagt, ist die vollständige
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Übergabe. Eine frische Session muss zu **jedem** Zeitpunkt allein aus dem Body weiterarbeiten
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können, ohne Kommentare rückwärts zu lesen und ohne einen Menschen, der es neu erklärt. Entschieden
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ersetzt die Frage, erledigt hakt das Kriterium ab, verworfen steht mit Begründung dort, wo das
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Kriterium stand.
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Schritt 7 ist damit kein Sonderakt mehr, sondern die letzte dieser Aktualisierungen: erst Body
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auf den Endstand, dann schließen, dann die Changelog-Zeile aus Schritt 3. Wer Schritt 2 befolgt
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hat, ist fast fertig; wer nicht, zahlt die ganze Schuld im schlechtesten Moment — der
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geschlossene Body ist die Fassung, die danach alle lesen und niemand mehr aufsucht. #44 steht
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als Beispiel drin.
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Schritt 3 zieht die Konsequenz: **ein Kommentar pro Session-Umfang, nicht pro Edit.** Ein
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fortlaufend gepflegter Body mit einem Changelog-Kommentar je Änderung wäre Lärm; triviale Pflege
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braucht gar keinen. Der `stack-dev`-Skill sagt es beim Aufgreifen mit, weil dort die Entscheidung
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fällt, ob eine Session den Body überhaupt anfasst.
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**Und die ehrliche Antwort auf die Frage nach dem Tooling: es gibt keins, und es soll keins
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geben.** `wikitool` kennt diesen Tracker nicht. Es wird an Instanzen ausgeliefert, die unter
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dieser URL keine Issues haben, während `instructions/dev/` von `dist export` gepruned wird —
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ein Gitea-Client im ausgelieferten Tool wäre eine Dev-Abhängigkeit, die jede Instanz mitträgt,
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um ein Board zu prüfen, das keine von ihnen hat. Der Tracker ist ausschließlich über
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`gitea-mcp` erreichbar, also in einer Session, durch einen Agenten.
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Kein `docs verify` fängt also einen geschlossenen Issue, dessen Body offen klingt, einen Body,
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der seinen eigenen Kommentaren widerspricht, oder ein fehlendes Pflichtlabel. Das steht jetzt
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als eigener Abschnitt „What no tool checks" in der Instruktion — nicht als Bedauern, sondern als
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Begründung dafür, warum die Reihenfolge in Schritt 7 ausgeschrieben ist statt aus Schritt 2
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erschlossen zu werden.
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## 4.1.1 - 2026-09-03 - Testisolation: kb_dir repointet config.ROOT, lint löst Kollektionen gegen den übergebenen Baum auf
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**Author:** Torben Nehmer
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Reference in New Issue
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