docs: Faktenkorrekturen in der 4.4.0-Prosa; DEVELOPMENT.md ohne zweite Kommandobeschreibung (4.4.1-beta.1, #47)
CI / verify (push) Successful in 49s
Release / release (push) Successful in 34s

Files changed:
- CHANGES.md
- DEVELOPMENT.md
- VERSION
- docs/version-model.md
- instructions/dev/version-parts.md
This commit is contained in:
2026-09-03 22:48:09 +02:00
parent d29d400dd3
commit abe5497cda
5 changed files with 82 additions and 38 deletions
+45 -6
View File
@@ -35,6 +35,43 @@ dev-checkout concern - readable here, never shipped as something to parse.
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## 4.4.1-beta.1 - 2026-09-03 - Faktenkorrekturen in der 4.4.0-Prosa; DEVELOPMENT.md ohne zweite Kommandobeschreibung
**Author:** Torben Nehmer
<!-- wikitool:bumps -->
- Faktenkorrekturen in der 4.4.0-Prosa; DEVELOPMENT.md ohne zweite Kommandobeschreibung
<!-- /wikitool:bumps -->
Die Prosa zu 4.4.0 - Changelog-Eintrag, `docs/version-model.md`, `instructions/dev/version-parts.md`,
`DEVELOPMENT.md` - entstand ungeprüft: kein maschineller Check liest sie, und die Sitzung, die sie
schrieb, hat den dafür vorgesehenen Modellwechsel aus `stack-dev` Schritt 6 übersprungen. Ein
nachgeholter Durchgang hat drei Fehler gefunden, von denen der erste der teuerste war.
**Der Befund war an einer Stelle schlicht falsch.** Changelog und `docs/version-model.md`
behaupteten, unter dem alten Modell seien Nummern vergeben worden, die „nie ausgeliefert" wurden -
im Changelog sogar mit einer erfundenen Zahl („fünf Minor-Bumps ... vier nie ausgeliefert"). Das
Gegenteil stimmt: weil `release.yml` auf jede `VERSION`-Bewegung feuerte, wurde **jeder** Bump zu
einem echten, getaggten Release. Der 2026-09-03 hat vier davon in sechs Stunden erzeugt (`4.3.0`
bis `4.3.3`), zwei für reine Prosa-Änderungen. Der Schaden war nie ein Phantom-Release, sondern
dass „Release" aufhörte, etwas zu bedeuten - vier Upgrades an einem Nachmittag sind für einen
Konsumenten kein kleineres Versprechen, sondern ein unleserliches. Beide Stellen tragen jetzt den
tatsächlichen Vorgang samt Beleg.
Dazu zwei kleinere Korrekturen: `version-parts.md` nannte den Stack weiterhin `2.x` (er steht bei
`4.x`), und `DEVELOPMENT.md` trug eine Tabelle, die für jeden Verify-Befehl ein zweites Mal
beschrieb, was er prüft - eine Kopie dessen, was `tools/CONTRACT.md` hält und `docs verify` dort
gegen die CLI prüft. Die Tabelle ist raus; dass die Datei selbst außerhalb der von diesem Check
abgedeckten Dokumente liegt, steht jetzt an ihrer Stelle. Der Code-seitige Teil davon - ob
`DEVELOPMENT.md` in `docs_verify.STAGE_READMES` gehört - hängt an #47, zusammen mit der Lücke im
Skill, die den übersprungenen Modellwechsel überhaupt erst unauffällig gemacht hat.
Kein Verhalten geändert, nur Prosa - und bewusst als laufender Kandidat gelassen statt fixiert:
CIs Version-Gate verlangt die `VERSION`-Bewegung, ein Release verlangt sie nicht. Genau dafür gibt
es das Modell aus 4.4.0.
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## 4.4.0 - 2026-09-03 - Versionskandidat statt Bump-pro-Release: VERSION traegt -beta.N, version release fixiert
**Author:** Torben Nehmer
@@ -43,12 +80,14 @@ dev-checkout concern - readable here, never shipped as something to parse.
- Versionskandidat statt Bump-pro-Release: VERSION traegt -beta.N, version release fixiert
<!-- /wikitool:bumps -->
Bisher bekam jeder `version bump` sofort eine fixierte, dauerhafte Nummer, unabhängig davon, ob
je ein Release dazu erschien - fünf Minor-Bumps ohne Release ergaben fünf Nummern, von denen vier
nie ausgeliefert wurden. `VERSION` trägt jetzt zwischen zwei Releases **einen** laufenden
Kandidaten (`X.Y.Z-beta.N`) statt einer neuen Nummer pro Bump: `--major/--minor/--patch`
eskaliert diesen Kandidaten max-wins gegen den letzten Release, statt daneben eine neue Nummer zu
schreiben, und schrittet dabei nie zurück.
Bisher bekam jeder `version bump` sofort eine fixierte Nummer, und weil `release.yml` auf jede
`VERSION`-Bewegung feuert, wurde daraus sofort ein Release: Nummern entstanden in
Commit-Granularität statt in Release-Granularität. Der 2026-09-03 hat so vier Releases in sechs
Stunden erzeugt (`4.3.0` bis `4.3.3`), zwei davon für reine Prosa-Änderungen - alle vier echt,
keines davon eine Einheit, an der ein Konsument sich hätte orientieren können. `VERSION` trägt
jetzt zwischen zwei Releases **einen** laufenden Kandidaten (`X.Y.Z-beta.N`):
`--major/--minor/--patch` eskaliert diesen Kandidaten max-wins gegen den letzten Release, statt
eine neue Nummer danebenzustellen, und geht dabei nie zurück.
`Version` versteht den Suffix, mit einer expliziten Ordnung
(`4.4.0-beta.1 < 4.4.0-beta.2 < 4.4.0`, numerisch nach `N`, nicht lexikografisch). `CHANGES.md`