Coverage-Untergrenze 85 % in tools/.coveragerc, gegen beobachtete 87,0 % (4.7.2, schließt #10, eröffnet #51)
Files changed: - .gitea/workflows/ci.yml - CHANGES.md - EVALS.md - VERSION - tools/.coveragerc
This commit is contained in:
+47
@@ -35,6 +35,53 @@ dev-checkout concern - readable here, never shipped as something to parse.
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## 4.7.2 - 2026-09-04 - Coverage-Untergrenze bei 85 %, gegen beobachtete 87,0 %
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**Author:** Torben Nehmer
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<!-- wikitool:bumps -->
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- Coverage-Untergrenze 85 % in tools/.coveragerc
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<!-- /wikitool:bumps -->
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Die Suite hat jetzt einen Boden: `fail_under = 85` in `tools/.coveragerc`, gemessen gegen 87,0 %
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(CI-Lauf 163, 6498 Statements, 975 Tests). Damit ist Gitea #10 geschlossen — das Issue, das die
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Messung eingerichtet und die Schwelle danach **absichtlich** zurückgehalten hat, bis die Zahl
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beobachtet war.
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Die Beobachtung ist der eigentliche Inhalt dieses Bumps. Zwischen der ersten Messung (86,9 % von
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5105 Statements, 730 Tests, Lauf 87, Stack 1.8.1) und heute ist der gemessene Code um ein Viertel
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gewachsen und die Suite um ein Drittel, über 38 grüne Läufe — und die Quote hat sich um einen
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Zehntelpunkt bewegt. Eine Untergrenze, die auf dieser Beobachtung steht, ist etwas anderes als
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eine gegriffene Zahl.
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**85 und nicht 87, und das ist keine Bequemlichkeit.** Der Coverage-Bericht unterscheidet drei
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Sorten ungedeckter Zeilen, und nur eine davon bedeutet Arbeit (`EVALS.md` § „How much of the
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stack the suite reaches"). Ein neuer dünner Typer-Wrapper senkt den Gesamtwert, ohne dass
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irgendetwas schlechter geworden wäre — seine Logik liegt daneben und ist dort getestet. Eine
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Schwelle auf dem gemessenen Wert würde genau an diesem Commit rot, und eine Schwelle, die aus
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einem Nicht-Grund rot wird, wird gesenkt statt verdient. Das ist die Fehlerweise, die #10
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verhindern wollte, nur von der anderen Seite. Die zwei Punkte sind der Platz, den die Taxonomie
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verlangt.
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`fail_under` steht in der Konfiguration und nicht als `--cov-fail-under` im CI-Schritt: so sitzt
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die Zahl neben der Begründung, die sie erzeugt hat, und gilt für jeden `--cov`-Lauf statt nur für
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den einen, den CI schreibt.
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Was der Boden **nicht** tut: die drei echten Lücken schließen (`provenance_cmd.py` 44 %,
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`migrate_cmd.py` 65 %, `type_resolver.py` 79 %). Er friert den erreichten Stand ein. Diese Liste
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ist die einzige, die sich nicht bewegt hat, während alles um sie herum wuchs — `migrate_cmd.py`
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ist sogar von 71 % gefallen, weil das Modul gewachsen ist und die neuen Zeilen ungetestet ankamen.
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Das ist Gitea #51.
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Mitgenommen, weil es dieselbe Frage beantwortet: der Coverage-Bericht **ist** als Artefakt
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abrufbar, über die Run-Seite. Die Actions-Artefakt-Endpunkte melden dafür `total_count: 0`, weil
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`upload-artifact@v3` über die ältere Artifact-API ablegt, die diese Endpunkte nicht lesen. Eine
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leere Liste ist kein fehlgeschlagener Upload — steht jetzt in `EVALS.md` und im Kommentar an der
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`Coverage report`-Stufe, damit die naheliegende „Korrektur" auf v4 (hier eingeschränkt) niemandem
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mehr einfällt.
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## 4.7.1 - 2026-09-04 - redundant_see_also in tools/CONTRACT.md und wiki-lint dokumentiert; xref-remove-Falle benannt
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**Author:** Torben Nehmer
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Reference in New Issue
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