docs toc/verify: die .template-Form einer Referenzdatei steht im Dateisatz, Version 6.0.1 freigegeben (schliesst #106)
Files changed: - CHANGES.md - VERSION - instructions/dev/doc-pull-through.md - kb/CONVENTIONS.md.template - tools/CONTRACT.md - tools/chemenu/commands/docs_verify.py - tools/chemenu/tests/test_docs_verify.py - tools/chemenu/tests/test_toc.py - tools/chemenu/toc.py
This commit is contained in:
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@@ -59,6 +59,53 @@ concern - readable here, never shipped as something to parse.
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## 6.0.1 - 2026-09-16 - docs toc/verify erreichen die .template-Form einer Referenzdatei
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**Author:** Torben Nehmer
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<!-- wikitool:bumps -->
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**High impact**
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- docs toc/verify erreichen die .template-Form einer Referenzdatei
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<!-- /wikitool:bumps -->
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### docs toc/verify erreichen die .template-Form einer Referenzdatei
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`kb/CONVENTIONS.md.template` war 105 Zeilen lang und trug keine TOC-Region. `toc.target_files()`
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berechnete den Dateisatz ueber die *adoptierten* Namen, und eine Datei auf `.md.template` faellt
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aus jedem dieser Walks heraus - also hat `docs toc --apply` das Template nie angefasst und
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`docs verify` es nie gelesen. Eine Instanz, die es nach `instructions/setup-instance.md`
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adoptiert, bekam damit eine `kb/CONVENTIONS.md` ohne Region und fiel am `docs verify` in
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Schritt 13 derselben Anleitung um - dem Befehl, mit dem das Setup endet. Ausgeliefert war das in
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`6.0.0`.
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Eine in Scope stehende Datei nimmt ihr `<name>.template` jetzt mit hinein: das Template ist
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dasselbe Dokument einen Schritt frueher in seinem Leben, und wer es auslaesst, laesst die
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adoptierte Kopie den Fehler erben. `docs verify` prueft im Ursprungs-Repo damit 57 statt 56
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Referenzdateien, in einer frisch exportierten Instanz 59.
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Ausgeloest hat es ein Wachstum um sechs Zeilen: `f350999` hat das Template von 99 auf 105 Zeilen
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gebracht und damit ueber die Schwelle von 100. Seither war `ci.yml` auf jedem Push rot (Laeufe
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279 bis 289) - was als Flackern gelesen wurde, weil jeder Push zusaetzlich einen gruenen
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`release.yml`-Lauf erzeugt und die Paare wie Lauf und Wiederholung aussehen. Sie sind zwei
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verschiedene Workflows.
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Grenzuebertritt-Frage geprueft und verneint, gegen den dokumentierten Update-Weg: das Template ist
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stack-eigen (`ownership.is_stack_owned` - jede `.template` unter einer Content-Stage), steht nicht
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in `UPGRADE_PRESERVED_PATHS`, und `dist upgrade` schreibt es damit mit. Eine Instanz bekommt das
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reparierte Template also durch den Upgrade selbst, ohne Handarbeit; der Rueckweg funktioniert
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ebenso, weil die alte Maschinerie das Template gar nicht erst prueft. Handarbeit faellt nur an, wo
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eine Instanz ihr stack-eigenes Template lokal veraendert hat - `dist upgrade` meldet genau das als
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`blocked` und verlangt `--keep-local`.
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Verifiziert: `docs verify`/`instructions verify` gruen, 1275 Tests gruen (3 neu: das Template einer
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in Scope stehenden Datei steht im Dateisatz, ein `.template` ohne solche Datei daneben nicht
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(`USER.md.template`), und ein Template ueber der Schwelle ohne Region ist ein Befund - der letzte
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waere am heutigen Stand rot gewesen). Dazu der vollstaendige `setup-instance.md`-Replay gegen einen
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frischen `dist export`: `doctor`, `docs verify`, `instructions verify` und `lint` laufen in der
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frischen Instanz durch.
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## 6.0.0 - 2026-09-15 - search: Pfad und Titel vollstaendig, Trunkierung sichtbar
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**Author:** Torben Nehmer
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