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Chemenu kompiliert Rohnotizen zu einem verlinkten, quellengebundenen Wiki: raw/ -> types/ + tools/ -> kb/ -> reports/. Was mechanisch ist, macht tools/wikitool; was Urteil braucht, macht ein Agent unter Contracts, deren Grenzen in Code durchgesetzt sind statt im Prompt. Dieser Commit ist der Startpunkt der oeffentlichen Historie. Die vorherige Entwicklung fand in einer privaten Instanz statt und ist nicht Teil dieses Repositorys; ihre Erzaehlung steht vollstaendig in CHANGES.md, das mit 44 Eintraegen von 0.1.0 bis 2.1.0 erhalten geblieben ist. Der mitgelieferte Korpus ist ein Testbett und eine Demo: 170 Seiten ueber den Stack selbst - Gates, Lint, Versionierung, Suche, das Wiki-Muster. Er dokumentiert das Werkzeug mit den eigenen Mitteln des Werkzeugs. Lizenz: AGPL-3.0 fuer den Stack (tools/, types/), CC-BY-4.0 fuer die Inhalte. Die Grenze zwischen beiden ist der Dateiplan, den dist export berechnet - siehe NOTICE.
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| type | source_type | author | raw_files | source_language | source_url | date | tags | entities | concepts | summary | |||||||||||
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| types/source.md | article | heise.de |
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en | https://www.heise.de/news/Linux-Kernel-Linux-5-17-mit-neuem-AMD-Powermanagement-6610697.html | 2022-03-20 |
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Heise.de-Artikel über den amd-pstate-Treiber in Linux-Kernel 5.17 für das Power Management von AMD-CPUs über CPPC. |
Source: AMD Powermanagement CPU
Autor: heise.de
Datum: 2022-03-20
Quelle: https://www.heise.de/news/Linux-Kernel-Linux-5-17-mit-neuem-AMD-Powermanagement-6610697.html
Typ: article
Zusammenfassung
Dieser deutschsprachige technische Artikel von heise.de beschreibt die neuen AMD-Stromverwaltungsfunktionen, die in Linux Kernel 5.17 eingeführt wurden. Der Hauptfokus liegt auf dem neuen amd-pstate-Treiber, der "Collaborative Processor Performance Control" (CPPC) für AMD-Prozessoren implementiert und eine feiner abgestufte Stromverwaltung im Vergleich zum traditionellen ACPI-basierten Ansatz bietet.
Kernaussagen
- Linux Kernel 5.17 führt den amd-pstate-Treiber für AMD-Prozessoren ein
- CPPC (Collaborative Processor Performance Control) ist eine Hardware-Funktion, die präzisere Stromverwaltung ermöglicht
- Der vorherige acpi-cpufreq-Treiber verwendete nur 3 P-States (Performance States) für AMD-CPUs
- amd-pstate ersetzt P-States durch einen feiner abgestuften Mechanismus, der über die sysfs-Schnittstelle bereitgestellt wird
- Kernel-Governoren wie schedutil und ondemand können nun CPPC-Leistungsziele und Hinweise auswerten
- Dies ermöglicht eine feinere Stromverwaltung, reduziert den Energieverbrauch und verlängert die Akkulaufzeit auf mobilen Geräten
- amd-pstate erfordert AMD-Hardware mit CPPC-Unterstützung (neuere Generationen, plus einige Zen2- und Zen3-Modelle)
- Der Kernel wechselt automatisch zu acpi-cpufreq auf inkompatiblen Systemen
- Zusätzliche technische Details sind im Kernel Commit und in der Dokumentation unter
Documentation/admin-guide/pm/amd-pstate.rstverfügbar