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chemenu/kb/concepts/Claude Code Auto Mode.md
T
torben 18ae28f918
CI / verify (push) Failing after 32s
Release / release (push) Successful in 38s
Chemenu 2.1.0 - deterministischer Wissenskompiler
Chemenu kompiliert Rohnotizen zu einem verlinkten, quellengebundenen Wiki:
raw/ -> types/ + tools/ -> kb/ -> reports/. Was mechanisch ist, macht
tools/wikitool; was Urteil braucht, macht ein Agent unter Contracts, deren
Grenzen in Code durchgesetzt sind statt im Prompt.

Dieser Commit ist der Startpunkt der oeffentlichen Historie. Die vorherige
Entwicklung fand in einer privaten Instanz statt und ist nicht Teil dieses
Repositorys; ihre Erzaehlung steht vollstaendig in CHANGES.md, das mit 44
Eintraegen von 0.1.0 bis 2.1.0 erhalten geblieben ist.

Der mitgelieferte Korpus ist ein Testbett und eine Demo: 170 Seiten ueber den
Stack selbst - Gates, Lint, Versionierung, Suche, das Wiki-Muster. Er
dokumentiert das Werkzeug mit den eigenen Mitteln des Werkzeugs.

Lizenz: AGPL-3.0 fuer den Stack (tools/, types/), CC-BY-4.0 fuer die Inhalte.
Die Grenze zwischen beiden ist der Dateiplan, den dist export berechnet -
siehe NOTICE.
2026-09-01 16:26:14 +02:00

6.1 KiB

type, concept_type, tags, created, modified, related, sources, confidence, confidence_base, provenance, summary
type concept_type tags created modified related sources confidence confidence_base provenance summary
types/concept.md workflow
claude-code
permissions
auto-mode
harness
classifier
2026-08-31 2026-08-31
Claude Code
Diff-Reviewable Agent Edits
Source - Conversation - Auto Mode and Tool Choice Session 2026-08-31
0.50 0.50 sourced auto-Berechtigungsmodus von Claude Code: ein Klassifikator genehmigt Aktionen vor der Ausfuehrung statt nachzufragen; die Beschreibung stammt weit ueberwiegend aus zweiter Hand ueber einen Doku-Subagenten

Claude Code Auto Mode

Typ: Workflow

Definition

auto ist ein Berechtigungsmodus von Claude Code, kein Performance-Modus. Statt vor jeder Aktion eine Freigabe zu erfragen, lässt der Modus eine Aktion vorab bewerten und genehmigt sie, wenn sie in den erlaubten Bereich fällt. Er ist einer von sechs Werten für --permission-mode, neben acceptEdits, bypassPermissions, manual, dontAsk und plan1 .

Belegschichten

Diese Seite ist ungewöhnlich uneinheitlich belegt, und das ist keine Nachlässigkeit, sondern der Zustand der Quelle. Wer die Seite benutzt, muss die Schicht mitlesen:

Aussage Schicht
Die sechs --permission-mode-Werte, die Version, der Inhalt von ~/.claude/settings.json, der dangerouslyDisableSandbox-Parameter am Bash-Werkzeug Lokal in der Sitzung bezeugt
Klassifikator, Blocklist, Verfügbarkeit ab Version und Plan, Schaltwege, permissions.defaultMode-Falle, Konfigurationsschlüssel Aus zweiter Hand: ein claude-code-guide-Subagent hat die Claude-Code-Dokumentation durchsucht und berichtet. Niemand in der Sitzung hat die Dokumentation selbst gelesen
Ein Zusammenhang zwischen Bash-Präferenz und Sandbox Unbelegt. Als Spekulation geäußert und vom Subagenten nicht bestätigt - steht hier nur, damit die Vermutung nicht ein zweites Mal für einen Befund gehalten wird

confidence_base ist deshalb auf 0.50 gesetzt: eine einzelne, junge Quelle, deren substanzieller Teil über einen Vermittler kam.

Kernpunkte

  • Lokal belegt. Auf Claude Code 2.1.251 nennt claude --help sechs Werte für --permission-mode; auto ist einer davon1 . Das Bash-Werkzeug der Sitzung führt einen dangerouslyDisableSandbox-Parameter, ist also standardmäßig sandboxed, und das Scratchpad-Verzeichnis wird als ohne Berechtigungsabfragen nutzbar beschrieben1 .
  • Arbeitsweise, aus zweiter Hand. Dem Subagentenbericht zufolge lässt auto ein separates Klassifikator-Modell (voreingestellt Claude Sonnet 5) Aktionen vor der Ausführung bewerten, statt nachzufragen. Es genehmigt Leseoperationen und Dateiänderungen innerhalb des Arbeitsverzeichnisses selbsttätig, prüft alles übrige gegen eine feste Blocklist (Löschungen, Force-Pushes, Offenlegung von Zugangsdaten) und fällt bei Unsicherheit auf eine Rückfrage zurück - außer in nicht-interaktiven -p-Läufen, wo es diese Rückfrage nicht geben kann.
  • Verfügbarkeit, aus zweiter Hand. Eingebaute Voreinstellung auf den Plänen Pro, Max und Team ab Version 2.1.228 (macOS/Linux/WSL) beziehungsweise 2.1.233 (Windows)1 .
  • Umschalten. Shift+Tab wechselt die Modi in einer laufenden Sitzung; claude --permission-mode auto beim Start; permissions.defaultMode in ~/.claude/settings.json für eine Maschine, oder Managed Settings für eine Organisation. Einen /auto-Slash-Command gibt es nicht - die gegenteilige Behauptung fiel in derselben Sitzung und wurde dort zurückgenommen.
  • Dokumentierte Falle. Ein "auto" als permissions.defaultMode in einer Projekt-Datei .claude/settings.json oder .claude/settings.local.json wird ignoriert. Nur die globale Datei und Managed Settings nehmen den Wert an1 .
  • Konfigurationsfläche rund um den Modus: autoMode.environment, permissions.allow/permissions.deny, disableAutoMode1 .
  • Die Bash-Präferenz ist nicht dokumentiert. Der Modus injiziert eine Anweisung in die Sitzung, die das Bash-Werkzeug den dedizierten Read/Edit/Write-Werkzeugen vorzieht. Weder ihr Text noch eine Begründung stehen in der öffentlichen Dokumentation, und es wurde keine Einstellung gefunden, die sie einzeln abschaltet, ohne auto ganz zu verlassen. Was in diesem Wiki daraus folgt, steht auf Diff-Reviewable Agent Edits.

Wann zu verwenden

Als Standardmodus für Sitzungen an diesem Repository. Die Empfehlung der Sitzung war, in auto zu bleiben: der Ausstieg kostet Berechtigungsabfragen auf allem, während das einzige konkret benannte Problem - die Bash-Präferenz - durch eine stehende Arbeitsregel gelöst ist. In dieser Instanz enthält ~/.claude/settings.json ohnehin nur theme, inputNeededNotifEnabled und agentPushNotifEnabled und kein permissions.defaultMode1 ; auto ist hier also die eingebaute Voreinstellung, keine getroffene Wahl.

Wann NICHT zu verwenden

  • Wenn Berechtigungsabfragen ausdrücklich auf Shell-Kommandos statt auf Edits liegen sollen. Der dafür genannte Gegenwert ist permissions.defaultMode: "acceptEdits" in der globalen Settings-Datei - praktisch die Umkehrung dieses Modus.
  • Als Erklärung dafür, warum die Bash-Präferenz existiert. Diese Seite kennt den Grund nicht, und eine plausible Ableitung wäre an dieser Stelle eine erfundene Tatsache.

Verwandte Concepts

Beziehungen

Siehe auch

Fußnoten