Die Katalog-Hälfte ist erledigt (#49, ausgeliefert in 4.7.0/4.7.1). Was hier bleibt, ist der Sweep über den Bestand dieser Instanz.
instructions/link-taxonomy.md schreibt über sein schwächstes Label:
see-also is the last resort and should stay rare. A collection where it is the commonest label has a vocabulary problem, not a lot of loosely related pages.
Aktuell 177 von ~515 Kanten (34 %), das mit Abstand häufigste Label, knapp das Vierfache des nächsten (exemplifies, 49). Nach dem Test, den der Katalog selbst aufstellt, hat der Korpus damit ein Vokabularproblem.
Was sich seit der ersten Fassung geändert hat
Die Werkzeuge sind jetzt da, die dieser Sweep braucht:
lint meldet die größte Teilmenge selbst. Der Befund redundant_see_also nennt jede see-also-Kante, deren Gegenrichtung bereits ein typisiertes Label trägt — aktuell exakt 57. Diese Klasse braucht kein neues Label und keine Urteilsfrage; sie ist Redundanz.
alternative-to deckt die Peer-Cliquen, addresses die Problem/Entscheidungs-Kanten, authored die Urheberschaft (letztere in 4.7.0 bereits umgestellt).
Die xref remove-Falle steht in instructions/wiki-lint/SKILL.md Schritt 1 beschrieben.
Die Partition
Gemessen bei 180 Kanten (vor den vier Urheberschaftskanten aus #43), exakt 57 + 70 + 53:
Klasse
Kanten
Behandlung
Spiegel einer typisierten Gegenkante
57
Löschen. Kein Label nötig, lint listet sie namentlich auf.
Wechselseitige see-also-Paare
70
Ein Label pro Paar, einmal geschrieben — nicht beidseitig relabeln.
Einseitig, ohne Gegenkante
53
Einzelfallprüfung; ein Teil bleibt zu Recht see-also.
Die wechselseitigen Paare bilden sieben Cliquen (≥3 Seiten):
Seiten
Paare
Komponente
Wahrscheinliche Auflösung
8
8
Anti-Cramming Heuristic, Index Scaling, Iteration and Cost Limits, MCP-Leseserver, Mass-Update Gate, Publish-Remote Gate, Split Threshold, Stub Threshold
Zielzahl. Der Katalog formuliert nur qualitativ. Ein prüfbares Kriterium wäre „see-also ist nicht mehr das häufigste Label" — das hieße unter 49 Kanten, also eine Reduktion um zwei Drittel. Als Zielkorridor für diesen Sweep, oder als Floor in instructions/dev/corpus-policy.md?
Elternseiten statt Kanten für die beiden Concept-Cliquen oben. Die Schwellen- und Limit-Concepts dieses Stacks sind keine Alternativen zueinander, sondern Teile derselben Ordnung. Fehlt eine Elternseite, auf die alle part-of schreiben — dann verschwinden die Kanten ganz, statt ein Label zu bekommen? Das ist die teurere und die interessantere der beiden Optionen, und die einzige echte Designfrage, die hier noch offen ist.
Nicht mehr offen: alternative-to (entschieden und ausgeliefert), die Reihenfolge (Teilbefund „Spiegel" ist unabhängig und kann zuerst).
Randbedingungen
Tier 2 nach instructions/dev/corpus-policy.md: korpusweit, geplant, nie reaktiv — eigener work/-Run nach work/CONTRACT.md, wie die Migration in #40. Nicht als Nebenwirkung einer anderen Sitzung.
xref remove räumt beidseitig ab (tools/CONTRACT.md). Für ein Spiegelpaar passend; überall sonst eine Falle. Invariante für jeden entfernenden Schritt:nach dem Schritt darf keine Kante fehlen, die nicht ausdrücklich zum Entfernen benannt war. Der u3-Lauf in kb/log.md hat genau hier Inhalt verloren (Personalization Plane, Fußnotenmarker) — gefangen von migrate verify, nicht vom Lint.
alternative-to einmal pro Paar. Ein selbst-duales Label beidseitig zu schreiben würde die Cliquen in gleicher Größe erhalten und nichts gewinnen; der Katalog sagt das jetzt ausdrücklich.
Abschluss messbar:lint --full mit 0 harten Befunden, redundant_see_also auf 0, plus ein Vorher/Nachher der Labelverteilung.
Akzeptanzkriterien
redundant_see_also meldet 0
Keine see-also-Kante mehr in den vier Peer-Cliquen; jede durch alternative-to ersetzt, eine Kante pro Paar
Die Problem/Entscheidungs-Kanten tragen addresses, wo der Satz stimmt
Entscheidung 2 im Body beantwortet und ausgeführt (Elternseiten oder begründet dagegen)
Keine Kante verloren, die nicht ausdrücklich zum Entfernen benannt war — Vorher/Nachher-Zählung
work/-Run nach work/CONTRACT.md geschlossen, log append geschrieben
Vorgeschichte
Gemessen in der Sitzung zur inhaltlichen Prüfung von #43 (2026-09-04); die Katalog-Hälfte ist daraus als #49 abgezweigt und erledigt. Der Befund selbst ist älter: kb/log.md protokolliert zum Abschluss der Migration, dass die Wine-/Arch-/Agent-CLI-Cliquen „ueberwiegend see-also" nachgelabelt wurden — damals korrekt, weil die Alternative eine unbelegte Kante gewesen wäre, aber es ist der Punkt, an dem die Masse entstanden ist.
## Stand
Die Katalog-Hälfte ist erledigt (**#49**, ausgeliefert in 4.7.0/4.7.1). Was hier bleibt, ist der Sweep über den Bestand dieser Instanz.
`instructions/link-taxonomy.md` schreibt über sein schwächstes Label:
> **`see-also` is the last resort and should stay rare.** A collection where it is the commonest label has a vocabulary problem, not a lot of loosely related pages.
Aktuell **177 von ~515 Kanten** (34 %), das mit Abstand häufigste Label, knapp das Vierfache des nächsten (`exemplifies`, 49). Nach dem Test, den der Katalog selbst aufstellt, hat der Korpus damit ein Vokabularproblem.
## Was sich seit der ersten Fassung geändert hat
Die Werkzeuge sind jetzt da, die dieser Sweep braucht:
- **`lint` meldet die größte Teilmenge selbst.** Der Befund `redundant_see_also` nennt jede `see-also`-Kante, deren Gegenrichtung bereits ein typisiertes Label trägt — aktuell exakt **57**. Diese Klasse braucht kein neues Label und keine Urteilsfrage; sie ist Redundanz.
- **`alternative-to`** deckt die Peer-Cliquen, **`addresses`** die Problem/Entscheidungs-Kanten, **`authored`** die Urheberschaft (letztere in 4.7.0 bereits umgestellt).
- Die `xref remove`-Falle steht in `instructions/wiki-lint/SKILL.md` Schritt 1 beschrieben.
## Die Partition
Gemessen bei 180 Kanten (vor den vier Urheberschaftskanten aus #43), exakt 57 + 70 + 53:
| Klasse | Kanten | Behandlung |
|---|---:|---|
| Spiegel einer typisierten Gegenkante | 57 | Löschen. Kein Label nötig, `lint` listet sie namentlich auf. |
| Wechselseitige `see-also`-Paare | 70 | Ein Label pro Paar, **einmal geschrieben** — nicht beidseitig relabeln. |
| Einseitig, ohne Gegenkante | 53 | Einzelfallprüfung; ein Teil bleibt zu Recht `see-also`. |
Die wechselseitigen Paare bilden sieben Cliquen (≥3 Seiten):
| Seiten | Paare | Komponente | Wahrscheinliche Auflösung |
|---:|---:|---|---|
| 8 | 8 | Anti-Cramming Heuristic, Index Scaling, Iteration and Cost Limits, MCP-Leseserver, Mass-Update Gate, Publish-Remote Gate, Split Threshold, Stub Threshold | offene Frage 2 unten |
| 5 | 6 | Context Isolation, Cross-platform Agent Skills, Scale Ceiling, Token Economics, Workflow Extraction | offene Frage 2 unten |
| 5 | 4 | Bottles, Lutris, Proton, Wine GE, Wine-Staging | `alternative-to` + Spiegel löschen |
| 4 | 6 | Claude Code, OpenAI Codex, OpenCode, Pi | `alternative-to`, 6 Kanten statt 12 |
| 3 | 3 | Codex CLI, GitHub Copilot, Mistral Vibe | `alternative-to` |
| 3 | 2 | Command Round-Trip Integrity, Denylist over Allowlist, Green Suite Blind Spot | `addresses` |
| 3 | 2 | Detect-Repair Asymmetry, Issue Label Scheme, KB Stack Versioning | `addresses` |
## Was noch zu entscheiden ist
1. **Zielzahl.** Der Katalog formuliert nur qualitativ. Ein prüfbares Kriterium wäre „`see-also` ist nicht mehr das häufigste Label" — das hieße unter 49 Kanten, also eine Reduktion um zwei Drittel. Als Zielkorridor für diesen Sweep, oder als Floor in `instructions/dev/corpus-policy.md`?
2. **Elternseiten statt Kanten** für die beiden Concept-Cliquen oben. Die Schwellen- und Limit-Concepts dieses Stacks sind keine Alternativen zueinander, sondern Teile derselben Ordnung. Fehlt eine Elternseite, auf die alle `part-of` schreiben — dann verschwinden die Kanten ganz, statt ein Label zu bekommen? Das ist die teurere und die interessantere der beiden Optionen, und die einzige echte Designfrage, die hier noch offen ist.
Nicht mehr offen: `alternative-to` (entschieden und ausgeliefert), die Reihenfolge (Teilbefund „Spiegel" ist unabhängig und kann zuerst).
## Randbedingungen
- **Tier 2 nach `instructions/dev/corpus-policy.md`:** korpusweit, geplant, nie reaktiv — eigener `work/`-Run nach `work/CONTRACT.md`, wie die Migration in #40. Nicht als Nebenwirkung einer anderen Sitzung.
- **`xref remove` räumt beidseitig ab** (`tools/CONTRACT.md`). Für ein Spiegelpaar passend; überall sonst eine Falle. **Invariante für jeden entfernenden Schritt:** *nach dem Schritt darf keine Kante fehlen, die nicht ausdrücklich zum Entfernen benannt war.* Der u3-Lauf in `kb/log.md` hat genau hier Inhalt verloren (Personalization Plane, Fußnotenmarker) — gefangen von `migrate verify`, nicht vom Lint.
- **`alternative-to` einmal pro Paar.** Ein selbst-duales Label beidseitig zu schreiben würde die Cliquen in gleicher Größe erhalten und nichts gewinnen; der Katalog sagt das jetzt ausdrücklich.
- **Abschluss messbar:** `lint --full` mit 0 harten Befunden, `redundant_see_also` auf 0, plus ein Vorher/Nachher der Labelverteilung.
## Akzeptanzkriterien
- [ ] `redundant_see_also` meldet 0
- [ ] Keine `see-also`-Kante mehr in den vier Peer-Cliquen; jede durch `alternative-to` ersetzt, **eine Kante pro Paar**
- [ ] Die Problem/Entscheidungs-Kanten tragen `addresses`, wo der Satz stimmt
- [ ] Entscheidung 2 im Body beantwortet und ausgeführt (Elternseiten oder begründet dagegen)
- [ ] Keine Kante verloren, die nicht ausdrücklich zum Entfernen benannt war — Vorher/Nachher-Zählung
- [ ] `lint --full`: 0 `broken_links`, 0 `malformed_edges`, 0 `unauthorised_labels`, 0 `dangling_frontmatter_refs`
- [ ] `work/`-Run nach `work/CONTRACT.md` geschlossen, `log append` geschrieben
## Vorgeschichte
Gemessen in der Sitzung zur inhaltlichen Prüfung von #43 (2026-09-04); die Katalog-Hälfte ist daraus als #49 abgezweigt und erledigt. Der Befund selbst ist älter: `kb/log.md` protokolliert zum Abschluss der Migration, dass die Wine-/Arch-/Agent-CLI-Cliquen „ueberwiegend see-also" nachgelabelt wurden — damals korrekt, weil die Alternative eine unbelegte Kante gewesen wäre, aber es ist der Punkt, an dem die Masse entstanden ist.
torben
changed title from `see-also` trägt 35 % aller Kanten - der Katalog sagt selbst, dass das ein Vokabularproblem ist to Korpus-Sweep: 177 `see-also`-Kanten auf das erweiterte Vokabular umstellen2026-09-04 16:50:17 +00:00
Changelog: Body nachgezogen, nachdem #49 (Katalog-Erweiterung) in 4.7.0/4.7.1 ausgeliefert ist. Titel auf den verbliebenen Umfang geschärft — dies ist jetzt allein der Korpus-Sweep.
Nicht mehr offen: alternative-to ist entschieden und im Katalog, ebenso addresses und authored. Von den ursprünglich vier Entscheidungsfragen bleiben zwei: die Zielzahl und die Elternseiten-Option für die beiden Concept-Cliquen.
Neu: lint --json meldet die größte Teilmenge jetzt namentlich (redundant_see_also, aktuell 57) — der Sweep muss sie nicht mehr selbst suchen. Die xref remove-Falle steht als Invariante im Body und seit 4.7.1 auch in wiki-lint Schritt 1. Zahl von 180 auf 177 korrigiert (vier Urheberschaftskanten in 4.7.0 umgestellt). Akzeptanzkriterien ergänzt.
**Changelog:** Body nachgezogen, nachdem #49 (Katalog-Erweiterung) in 4.7.0/4.7.1 ausgeliefert ist. Titel auf den verbliebenen Umfang geschärft — dies ist jetzt allein der Korpus-Sweep.
Nicht mehr offen: `alternative-to` ist entschieden und im Katalog, ebenso `addresses` und `authored`. Von den ursprünglich vier Entscheidungsfragen bleiben zwei: die Zielzahl und die Elternseiten-Option für die beiden Concept-Cliquen.
Neu: `lint --json` meldet die größte Teilmenge jetzt namentlich (`redundant_see_also`, aktuell 57) — der Sweep muss sie nicht mehr selbst suchen. Die `xref remove`-Falle steht als Invariante im Body und seit 4.7.1 auch in `wiki-lint` Schritt 1. Zahl von 180 auf 177 korrigiert (vier Urheberschaftskanten in 4.7.0 umgestellt). Akzeptanzkriterien ergänzt.
Blocking a user prevents them from interacting with repositories, such as opening or commenting on pull requests or issues. Learn more about blocking a user.
Stand
Die Katalog-Hälfte ist erledigt (#49, ausgeliefert in 4.7.0/4.7.1). Was hier bleibt, ist der Sweep über den Bestand dieser Instanz.
instructions/link-taxonomy.mdschreibt über sein schwächstes Label:Aktuell 177 von ~515 Kanten (34 %), das mit Abstand häufigste Label, knapp das Vierfache des nächsten (
exemplifies, 49). Nach dem Test, den der Katalog selbst aufstellt, hat der Korpus damit ein Vokabularproblem.Was sich seit der ersten Fassung geändert hat
Die Werkzeuge sind jetzt da, die dieser Sweep braucht:
lintmeldet die größte Teilmenge selbst. Der Befundredundant_see_alsonennt jedesee-also-Kante, deren Gegenrichtung bereits ein typisiertes Label trägt — aktuell exakt 57. Diese Klasse braucht kein neues Label und keine Urteilsfrage; sie ist Redundanz.alternative-todeckt die Peer-Cliquen,addressesdie Problem/Entscheidungs-Kanten,authoreddie Urheberschaft (letztere in 4.7.0 bereits umgestellt).xref remove-Falle steht ininstructions/wiki-lint/SKILL.mdSchritt 1 beschrieben.Die Partition
Gemessen bei 180 Kanten (vor den vier Urheberschaftskanten aus #43), exakt 57 + 70 + 53:
lintlistet sie namentlich auf.see-also-Paaresee-also.Die wechselseitigen Paare bilden sieben Cliquen (≥3 Seiten):
alternative-to+ Spiegel löschenalternative-to, 6 Kanten statt 12alternative-toaddressesaddressesWas noch zu entscheiden ist
see-alsoist nicht mehr das häufigste Label" — das hieße unter 49 Kanten, also eine Reduktion um zwei Drittel. Als Zielkorridor für diesen Sweep, oder als Floor ininstructions/dev/corpus-policy.md?part-ofschreiben — dann verschwinden die Kanten ganz, statt ein Label zu bekommen? Das ist die teurere und die interessantere der beiden Optionen, und die einzige echte Designfrage, die hier noch offen ist.Nicht mehr offen:
alternative-to(entschieden und ausgeliefert), die Reihenfolge (Teilbefund „Spiegel" ist unabhängig und kann zuerst).Randbedingungen
instructions/dev/corpus-policy.md: korpusweit, geplant, nie reaktiv — eigenerwork/-Run nachwork/CONTRACT.md, wie die Migration in #40. Nicht als Nebenwirkung einer anderen Sitzung.xref removeräumt beidseitig ab (tools/CONTRACT.md). Für ein Spiegelpaar passend; überall sonst eine Falle. Invariante für jeden entfernenden Schritt: nach dem Schritt darf keine Kante fehlen, die nicht ausdrücklich zum Entfernen benannt war. Der u3-Lauf inkb/log.mdhat genau hier Inhalt verloren (Personalization Plane, Fußnotenmarker) — gefangen vonmigrate verify, nicht vom Lint.alternative-toeinmal pro Paar. Ein selbst-duales Label beidseitig zu schreiben würde die Cliquen in gleicher Größe erhalten und nichts gewinnen; der Katalog sagt das jetzt ausdrücklich.lint --fullmit 0 harten Befunden,redundant_see_alsoauf 0, plus ein Vorher/Nachher der Labelverteilung.Akzeptanzkriterien
redundant_see_alsomeldet 0see-also-Kante mehr in den vier Peer-Cliquen; jede durchalternative-toersetzt, eine Kante pro Paaraddresses, wo der Satz stimmtlint --full: 0broken_links, 0malformed_edges, 0unauthorised_labels, 0dangling_frontmatter_refswork/-Run nachwork/CONTRACT.mdgeschlossen,log appendgeschriebenVorgeschichte
Gemessen in der Sitzung zur inhaltlichen Prüfung von #43 (2026-09-04); die Katalog-Hälfte ist daraus als #49 abgezweigt und erledigt. Der Befund selbst ist älter:
kb/log.mdprotokolliert zum Abschluss der Migration, dass die Wine-/Arch-/Agent-CLI-Cliquen „ueberwiegend see-also" nachgelabelt wurden — damals korrekt, weil die Alternative eine unbelegte Kante gewesen wäre, aber es ist der Punkt, an dem die Masse entstanden ist.`see-also` trägt 35 % aller Kanten - der Katalog sagt selbst, dass das ein Vokabularproblem istto Korpus-Sweep: 177 `see-also`-Kanten auf das erweiterte Vokabular umstellenChangelog: Body nachgezogen, nachdem #49 (Katalog-Erweiterung) in 4.7.0/4.7.1 ausgeliefert ist. Titel auf den verbliebenen Umfang geschärft — dies ist jetzt allein der Korpus-Sweep.
Nicht mehr offen:
alternative-toist entschieden und im Katalog, ebensoaddressesundauthored. Von den ursprünglich vier Entscheidungsfragen bleiben zwei: die Zielzahl und die Elternseiten-Option für die beiden Concept-Cliquen.Neu:
lint --jsonmeldet die größte Teilmenge jetzt namentlich (redundant_see_also, aktuell 57) — der Sweep muss sie nicht mehr selbst suchen. Diexref remove-Falle steht als Invariante im Body und seit 4.7.1 auch inwiki-lintSchritt 1. Zahl von 180 auf 177 korrigiert (vier Urheberschaftskanten in 4.7.0 umgestellt). Akzeptanzkriterien ergänzt.