Analyse der Telemetrie unter reports/telemetry/ (568 Sessions, 27.08.–04.09.2026, 117 publish.commit-Events, 193 publish-Aufrufe insgesamt):
Kennzahl
Wert
publish-Aufrufe mit Exit 42 (mass-update, needs-clearance)
62 von 193 = 32 %
Median geänderter Dateien je publish.commit
9
Aktuelle Schwelle (gate.cleared → threshold)
10
publish.commit mit >10 Dateien
46 von 117 (39 %)
Sessions mit ≥1 mass-update-Refusal
53
davon mit einer nachfolgenden gate.cleared in derselben Session
28
davon ohne jede nachfolgende Clearance
25
Der Median-Publish liegt praktisch auf der Schwelle. Das ist keine Fehlfunktion - das Gate tut
genau das, wofür es gebaut ist (instructions/gates.md § Mass-Update Gate), und alle 62
Refusals sind sauber: kein Fall von Selbstöffnung, kein --yes/-y, kein Confirm ohne
vorherige Refusal (siehe die gate-not-self-opened- und clearance-was-asked-for-Regeln, die
über diese Traces ok laufen, #52 ausgenommen). Die Frage ist nicht Korrektheit, sondern ob
die Schwelle noch die Größe beschreibt, die tatsächlich „zu groß zum ungeprüften Publizieren"
bedeutet, oder ob sie mittlerweile die normale Publish-Größe dieses Corpus ist.
Warum das für den Produktivbetrieb relevant ist
Diese Traces stammen überwiegend aus Stack-Entwicklung und Korpus-Migrationen
(link-taxonomy-migration/*, publish-cleanup/*) - beides Arbeit mit naturgemäß vielen
betroffenen Dateien. Ein produktiver wiki-ingest/wiki-manage-Alltag mit einem gewachsenen
Korpus (mehr Seiten, mehr Querverweise pro Seite) dürfte eher öfter als seltener über die
Schwelle laufen, nicht seltener. Eine Schwelle, die schon jetzt am Median liegt, wird mit
wachsendem Korpus zur Regel statt zur Ausnahme - und ein Gate, das bei jedem zweiten Publish
auslöst, verliert die Aufmerksamkeitswirkung, für die es gebaut ist (vgl. das gehäufte
Anrennen in #52).
25 von 53 refused Sessions ohne jede Clearance ist der zweite Punkt: das kann heißen, dass
die Klärung in einer späteren Session nachgeholt wurde (Sessions sind hier granular, teils pro
Arbeitseinheit - link-taxonomy-migration/u1, /u2, /u3 ...), oder dass ein Teil dieser
Changesets nie publiziert wurde. Die Traces allein beantworten das nicht; kb/log.md und die
Commit-Historie müssten gegengeprüft werden.
Nicht Gegenstand dieses Issues
Ob 10 die richtige Zahl ist, ist eine Betreiberentscheidung (kind/decision), keine, die eine
Sitzung selbst treffen soll - siehe AGENTS.md Invariante 6 sinngemäß auf Gate-Parameter
angewandt: die Schwelle selbst ist im Tool eine Konstante, kein Wert, den ein Agent verändert,
ohne dass der Nutzer sie gesehen hat.
Vorschlag für die Klärung
Vor einer Entscheidung: die 25 ungeklärten Refusal-Sessions gegen git log/kb/log.md
gegenprüfen - wie viele davon sind tatsächlich versandet vs. in einer Folge-Session geklärt.
Wenn die Schwelle angehoben wird: mit Begründung, welche Publish-Größe für diesen Korpus
(nicht für Stack-Entwicklung) noch prüfbar bleibt - die 46 großen publish.commits stammen
fast ausschließlich aus Migrationen, nicht aus Alltags-Ingest.
Alternative zur Anhebung: --path <dir> (bereits vorhanden, siehe instructions/gates.md)
als Standardempfehlung in den Skills verankern, um große Changesets in reviewbare Batches zu
zerlegen, statt die Schwelle selbst zu bewegen.
Herkunft
Aufgefallen beim abschließenden Review vor dem produktiven Einsatz des Stacks (Sitzung
2026-09-04) bei einer Telemetrie-Analyse über reports/telemetry/. Verwandter Fund derselben
Analyse: #52.
## Befund
Analyse der Telemetrie unter `reports/telemetry/` (568 Sessions, 27.08.–04.09.2026, 117
`publish.commit`-Events, 193 `publish`-Aufrufe insgesamt):
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| `publish`-Aufrufe mit Exit 42 (mass-update, needs-clearance) | 62 von 193 = **32 %** |
| Median geänderter Dateien je `publish.commit` | **9** |
| Aktuelle Schwelle (`gate.cleared` → `threshold`) | **10** |
| `publish.commit` mit >10 Dateien | 46 von 117 (39 %) |
| Sessions mit ≥1 mass-update-Refusal | 53 |
| davon mit einer nachfolgenden `gate.cleared` in derselben Session | 28 |
| **davon ohne jede nachfolgende Clearance** | **25** |
Der Median-Publish liegt praktisch auf der Schwelle. Das ist keine Fehlfunktion - das Gate tut
genau das, wofür es gebaut ist (`instructions/gates.md` § Mass-Update Gate), und alle 62
Refusals sind sauber: kein Fall von Selbstöffnung, kein `--yes`/`-y`, kein Confirm ohne
vorherige Refusal (siehe die `gate-not-self-opened`- und `clearance-was-asked-for`-Regeln, die
über diese Traces `ok` laufen, #52 ausgenommen). Die Frage ist nicht Korrektheit, sondern ob
die Schwelle noch die Größe beschreibt, die tatsächlich „zu groß zum ungeprüften Publizieren"
bedeutet, oder ob sie mittlerweile die *normale* Publish-Größe dieses Corpus ist.
## Warum das für den Produktivbetrieb relevant ist
Diese Traces stammen überwiegend aus Stack-Entwicklung und Korpus-Migrationen
(`link-taxonomy-migration/*`, `publish-cleanup/*`) - beides Arbeit mit naturgemäß vielen
betroffenen Dateien. Ein produktiver `wiki-ingest`/`wiki-manage`-Alltag mit einem gewachsenen
Korpus (mehr Seiten, mehr Querverweise pro Seite) dürfte eher öfter als seltener über die
Schwelle laufen, nicht seltener. Eine Schwelle, die schon jetzt am Median liegt, wird mit
wachsendem Korpus zur Regel statt zur Ausnahme - und ein Gate, das bei jedem zweiten Publish
auslöst, verliert die Aufmerksamkeitswirkung, für die es gebaut ist (vgl. das gehäufte
Anrennen in #52).
**25 von 53 refused Sessions ohne jede Clearance** ist der zweite Punkt: das kann heißen, dass
die Klärung in einer späteren Session nachgeholt wurde (Sessions sind hier granular, teils pro
Arbeitseinheit - `link-taxonomy-migration/u1`, `/u2`, `/u3` ...), oder dass ein Teil dieser
Changesets nie publiziert wurde. Die Traces allein beantworten das nicht; `kb/log.md` und die
Commit-Historie müssten gegengeprüft werden.
## Nicht Gegenstand dieses Issues
Ob 10 die richtige Zahl ist, ist eine Betreiberentscheidung (`kind/decision`), keine, die eine
Sitzung selbst treffen soll - siehe AGENTS.md Invariante 6 sinngemäß auf Gate-Parameter
angewandt: die Schwelle selbst ist im Tool eine Konstante, kein Wert, den ein Agent verändert,
ohne dass der Nutzer sie gesehen hat.
## Vorschlag für die Klärung
- Vor einer Entscheidung: die 25 ungeklärten Refusal-Sessions gegen `git log`/`kb/log.md`
gegenprüfen - wie viele davon sind tatsächlich versandet vs. in einer Folge-Session geklärt.
- Wenn die Schwelle angehoben wird: mit Begründung, welche Publish-Größe für *diesen* Korpus
(nicht für Stack-Entwicklung) noch prüfbar bleibt - die 46 großen `publish.commit`s stammen
fast ausschließlich aus Migrationen, nicht aus Alltags-Ingest.
- Alternative zur Anhebung: `--path <dir>` (bereits vorhanden, siehe `instructions/gates.md`)
als Standardempfehlung in den Skills verankern, um große Changesets in reviewbare Batches zu
zerlegen, statt die Schwelle selbst zu bewegen.
## Herkunft
Aufgefallen beim abschließenden Review vor dem produktiven Einsatz des Stacks (Sitzung
2026-09-04) bei einer Telemetrie-Analyse über `reports/telemetry/`. Verwandter Fund derselben
Analyse: #52.
Blocking a user prevents them from interacting with repositories, such as opening or commenting on pull requests or issues. Learn more about blocking a user.
Befund
Analyse der Telemetrie unter
reports/telemetry/(568 Sessions, 27.08.–04.09.2026, 117publish.commit-Events, 193publish-Aufrufe insgesamt):publish-Aufrufe mit Exit 42 (mass-update, needs-clearance)publish.commitgate.cleared→threshold)publish.commitmit >10 Dateiengate.clearedin derselben SessionDer Median-Publish liegt praktisch auf der Schwelle. Das ist keine Fehlfunktion - das Gate tut
genau das, wofür es gebaut ist (
instructions/gates.md§ Mass-Update Gate), und alle 62Refusals sind sauber: kein Fall von Selbstöffnung, kein
--yes/-y, kein Confirm ohnevorherige Refusal (siehe die
gate-not-self-opened- undclearance-was-asked-for-Regeln, dieüber diese Traces
oklaufen, #52 ausgenommen). Die Frage ist nicht Korrektheit, sondern obdie Schwelle noch die Größe beschreibt, die tatsächlich „zu groß zum ungeprüften Publizieren"
bedeutet, oder ob sie mittlerweile die normale Publish-Größe dieses Corpus ist.
Warum das für den Produktivbetrieb relevant ist
Diese Traces stammen überwiegend aus Stack-Entwicklung und Korpus-Migrationen
(
link-taxonomy-migration/*,publish-cleanup/*) - beides Arbeit mit naturgemäß vielenbetroffenen Dateien. Ein produktiver
wiki-ingest/wiki-manage-Alltag mit einem gewachsenenKorpus (mehr Seiten, mehr Querverweise pro Seite) dürfte eher öfter als seltener über die
Schwelle laufen, nicht seltener. Eine Schwelle, die schon jetzt am Median liegt, wird mit
wachsendem Korpus zur Regel statt zur Ausnahme - und ein Gate, das bei jedem zweiten Publish
auslöst, verliert die Aufmerksamkeitswirkung, für die es gebaut ist (vgl. das gehäufte
Anrennen in #52).
25 von 53 refused Sessions ohne jede Clearance ist der zweite Punkt: das kann heißen, dass
die Klärung in einer späteren Session nachgeholt wurde (Sessions sind hier granular, teils pro
Arbeitseinheit -
link-taxonomy-migration/u1,/u2,/u3...), oder dass ein Teil dieserChangesets nie publiziert wurde. Die Traces allein beantworten das nicht;
kb/log.mdund dieCommit-Historie müssten gegengeprüft werden.
Nicht Gegenstand dieses Issues
Ob 10 die richtige Zahl ist, ist eine Betreiberentscheidung (
kind/decision), keine, die eineSitzung selbst treffen soll - siehe AGENTS.md Invariante 6 sinngemäß auf Gate-Parameter
angewandt: die Schwelle selbst ist im Tool eine Konstante, kein Wert, den ein Agent verändert,
ohne dass der Nutzer sie gesehen hat.
Vorschlag für die Klärung
git log/kb/log.mdgegenprüfen - wie viele davon sind tatsächlich versandet vs. in einer Folge-Session geklärt.
(nicht für Stack-Entwicklung) noch prüfbar bleibt - die 46 großen
publish.commits stammenfast ausschließlich aus Migrationen, nicht aus Alltags-Ingest.
--path <dir>(bereits vorhanden, sieheinstructions/gates.md)als Standardempfehlung in den Skills verankern, um große Changesets in reviewbare Batches zu
zerlegen, statt die Schwelle selbst zu bewegen.
Herkunft
Aufgefallen beim abschließenden Review vor dem produktiven Einsatz des Stacks (Sitzung
2026-09-04) bei einer Telemetrie-Analyse über
reports/telemetry/. Verwandter Fund derselbenAnalyse: #52.