File-Split aus capture-session auch für reguläre Ingests in Betracht ziehen #61

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opened 2026-09-04 19:31:45 +00:00 by torben · 4 comments
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Ingests haben jetzt zwei Größenachsen: Volumen (wie viel Material) und Breite (wie viele Gegenstände eine Quelle trägt). Die einzelne, thematisch breite Quelle fiel bisher durch beide Raster.

Umgesetzt in 5.0.0-beta.19, Commits f93d14b (Instructions), e068982 (types/source.md-Nachzug) und 44cca62 (Version-Bump dafür).

Was der Stub wollte, und was daraus wurde

Der Stub schlug vor, den Schnitt-Mechanismus aus capture-session.md § 1 auf reguläre Ingests zu übertragen: eine Quelle in mehrere Sources aufteilen. Das ist nicht umgesetzt worden, und zwar begründet - zwei Regeln schließen es aus:

  • raw/ hält eine Datei "exactly as received" (raw/CONTRACT.md § Rules). Eine promotete Datei wird nie nachträglich geteilt.
  • Eine Rohdatei hat genau einen Besitzer (types/source.md; geprüft von provenance.duplicate_raw_file_owners()). Mehrere thematische Source-Seiten über einer Datei ließen bei einer neuen Edition niemanden zuständig zurück.

Der Schnitt vor raw accept bleibt unberührt - das ist, was capture-session § 1 tut, und er ist nur möglich, weil das Transkript dort noch nicht existiert. Diese Abgrenzung steht jetzt in § 1 selbst.

Der Befund, der die Umsetzung bestimmt hat

Messung am 2026-09-11 über alle 29 Source-Seiten (Median entities:+concepts: = 6):

Source - LLM Wiki v2 trägt 30 Gegenstände aus einer Rohdatei. Der vermutete Schaden - eine vage Source-Seite - trat nicht ein: alle 26 Concepts haben eine Seite, die Breite wurde vollständig nachgezogen. Der Schaden sitzt eine Ebene tiefer und ist bimodal: 14 der 30 Subjektseiten liegen unter 150 Wörtern (dünnste 71-78), die übrigen bei 541-1.294, gegen einen Korpus-Median von 485. Eine Stub-Kohorte aus einem Durchgang. Keine andere Quelle im Korpus hat eine - bei 18 Gegenständen sind es null.

Daher die Schwelle bei ~20 und nicht am 75.-Perzentil (9): ein Auslöser, der auf schadensfreien Seiten feuert, wird ignoriert. Die Schwelle ruht auf einem Schadenspunkt und ist entsprechend vorläufig.

Abgleich mit commonplace/kb/

Stützt den Verzicht auf den Source-Split unabhängig vom Befund aus dem Baum:

  • notes/short-composable-notes-maximize-combinatorial-discovery.md begründet "One claim, one note" ausschließlich mit Co-Loading für Entdeckung - das gilt der Library-Schicht (kb/entities/, kb/concepts/), nicht der Evidenz-Schicht.
  • notes/title-as-claim-enables-traversal-as-reasoning.md § "Where it breaks": ein Mehr-Aussagen-Dokument ist Referenz ("see X"), nicht Prämisse ("since X"). Eine Source-Seite war nie Prämisse - Breite schadet ihrer Rolle deshalb nicht. Das erklärt, warum der vorhergesagte Schaden ausblieb.
  • notes/artifacts-produced-from-sources-need-lineage-recorded-at-the-source.md: Forward-Lineage muss den Betreiber unterbrechen. Genau das leistet "eine Rohdatei, ein Besitzer"; die Forschung erreicht die Sperre auf eigenem Weg.
  • Gegen-Signal, und es trifft: dieselbe Note nennt mehrere unabhängige Aussagen ein Dekompositions-Signal, und notes/a-functioning-kb-needs-a-workshop-layer-not-just-a-library.md verlangt für Arbeit in Bewegung eine Workshop-Schicht. Beides zeigt auf die Subjektseiten und auf work/ - deckt sich mit der Messung.

Entschieden

(b1): Der Breiten-Auslöser löst Verarbeitungsdisziplin aus, keinen Dateisplit. Was gebaut wurde:

  • ingest-large-tree § When to run trennt Volumen- und Breiten-Auslöser; die Schwelle (~20 Entities und Concepts zusammen) steht dort und nur dort.
  • Neue § "A broad source is not cut": warum nicht geschnitten wird, was der Workshop stattdessen kauft (Extract pro Subjekt-Cluster, dann die Seiten-Entscheidung), und dass eine Quelle eine Source-Seite und einen Publish behält.
  • wiki-ingest Schritt 7 trägt die Regel, die der Extract beliefert: ein Gegenstand bekommt eine Seite, wenn die Quelle Material für eine trägt. Sonst Wikilink von der Source-Seite plus Zeile unter ## Not Extracted.
  • wiki-ingest Schritt 2 verweist auf die Schwellenliste, statt die Zahlen zu wiederholen - die bisherige Dopplung der Volumen-Zahlen über zwei Dateien ist damit weg (Invariante 8).
  • types/source.md: ## Not Extracted ist jetzt auf beiden Achsen Pflicht, und entities:+concepts: > ~20 steht als Gegenstück zum bestehenden raw_files:-Signal.

(b2) ausgelagert nach #94 - ein lint-Befund gegen die Stub-Kohorte. Eigene Schwellenwertfrage (Wortzahl ist ein grober Proxy für Substanz), eigene Werkzeugänderung, plus die 14 bestehenden dünnen Seiten als Korpusarbeit.

Akzeptanzkriterien

  • wiki-ingest Schritt 2 nennt neben dem Volumen-Auslöser einen Breiten-Auslöser mit konkreter Zahl und sagt, wohin er führt.
  • Der Breiten-Auslöser zeigt auf Verarbeitungsdisziplin, nicht auf einen Dateisplit: keine Instruction erlaubt den Schnitt an einer promoteten Datei, lint meldet unverändert keinen doppelt beanspruchten Rohpfad.
  • ingest-large-tree.md § Scope nachgezogen - "This is about volume, not difficulty" ist jetzt "about size, on the two axes § When to run names".
  • Die Schnitt-Begründung steht an genau einer Stelle: § "A broad source is not cut". capture-session.md § 1 und wiki-ingest verweisen darauf; die Schwellenzahlen stehen nur noch in § When to run.
  • docs verify und instructions verify laufen sauber; keine berührte Instruction trägt eine Issue-Referenz.
  • Version gebumpt, mit Changelog-Prosa. Zwei Bumps statt einem: der Nachzug an types/source.md kam nach dem ersten Publish und brauchte seinen eigenen - siehe § CI unten.

Verifiziert

Lokal vor jedem Publish: tools/wikitool docs verify (55 Kommandos, 38 TOC-Regionen, 65 ausgelieferte Dokumente ohne Issue-Referenz), tools/wikitool instructions verify (22 Instructions, 7 Skills, 14 veröffentlichte Kopien deckungsgleich), volle pytest-Suite (1195 passed), docs toc --apply und instructions sync für die generierten Regionen.

CI: Run 248 (f93d14b) grün, Run 249 (e068982) rot, Run 250/251 (44cca62) nach dem Fix.

CI: die Version Gate hat den Nachzug erwischt

Der zweite Commit zog types/source.md nach, ohne VERSION zu bewegen - für eine Sitzung, die das als Dokumentationsnachzug las, aber types/ gehört zu dem, was dist export als Verhalten ausliefert. Die Version Gate in .gitea/workflows/ci.yml prüft genau das (^(tools/|types/|instructions/|AGENTS\.md$|[^/]+/CONTRACT\.md$) gegen github.event.before) und schlug in Run 249 fehl.

Der Befund ist keine Lücke, sondern die Gate bei der Arbeit: die Doku-Nachzugsphase aus stack-close Schritt 3 landet regelmäßig in genau diesen Pfaden, und sie liegt nach dem Bump der eigentlichen Änderung. Behoben mit 44cca62 (version bump --patch, 5.0.0-beta.18beta.19).

Nachbemerkung

docs/why-gates-are-code.md § "Numbers that come from measurement, not intuition" argumentiert, eine Schwelle in Prosa werde "read once and remembered loosely", während eine im Code von jedem Aufruf getestet wird. Die ~20 stehen in Prosa. Das ist kein Widerspruch zur Entscheidung hier - ein Auslöser vor dem Lesen lässt sich nicht mechanisch prüfen -, aber es ist genau das Argument für #94: die Beobachtungsseite gehört in den Code.

Ingests haben jetzt zwei Größenachsen: **Volumen** (wie viel Material) und **Breite** (wie viele Gegenstände eine Quelle trägt). Die einzelne, thematisch breite Quelle fiel bisher durch beide Raster. Umgesetzt in `5.0.0-beta.19`, Commits `f93d14b` (Instructions), `e068982` (`types/source.md`-Nachzug) und `44cca62` (Version-Bump dafür). ## Was der Stub wollte, und was daraus wurde Der Stub schlug vor, den Schnitt-Mechanismus aus `capture-session.md` § 1 auf reguläre Ingests zu übertragen: eine Quelle in mehrere Sources aufteilen. Das ist **nicht** umgesetzt worden, und zwar begründet - zwei Regeln schließen es aus: - `raw/` hält eine Datei "exactly as received" (`raw/CONTRACT.md` § Rules). Eine promotete Datei wird nie nachträglich geteilt. - Eine Rohdatei hat genau einen Besitzer (`types/source.md`; geprüft von `provenance.duplicate_raw_file_owners()`). Mehrere thematische Source-Seiten über einer Datei ließen bei einer neuen Edition niemanden zuständig zurück. Der Schnitt *vor* `raw accept` bleibt unberührt - das ist, was `capture-session` § 1 tut, und er ist nur möglich, weil das Transkript dort noch nicht existiert. Diese Abgrenzung steht jetzt in § 1 selbst. ## Der Befund, der die Umsetzung bestimmt hat Messung am 2026-09-11 über alle 29 Source-Seiten (Median `entities:`+`concepts:` = 6): `Source - LLM Wiki v2` trägt 30 Gegenstände aus **einer** Rohdatei. Der vermutete Schaden - eine vage Source-Seite - trat nicht ein: alle 26 Concepts haben eine Seite, die Breite wurde vollständig nachgezogen. Der Schaden sitzt eine Ebene tiefer und ist bimodal: 14 der 30 Subjektseiten liegen unter 150 Wörtern (dünnste 71-78), die übrigen bei 541-1.294, gegen einen Korpus-Median von 485. Eine **Stub-Kohorte aus einem Durchgang**. Keine andere Quelle im Korpus hat eine - bei 18 Gegenständen sind es null. Daher die Schwelle bei **~20** und nicht am 75.-Perzentil (9): ein Auslöser, der auf schadensfreien Seiten feuert, wird ignoriert. Die Schwelle ruht auf einem Schadenspunkt und ist entsprechend vorläufig. ## Abgleich mit `commonplace/kb/` Stützt den Verzicht auf den Source-Split unabhängig vom Befund aus dem Baum: - `notes/short-composable-notes-maximize-combinatorial-discovery.md` begründet "One claim, one note" ausschließlich mit Co-Loading für Entdeckung - das gilt der Library-Schicht (`kb/entities/`, `kb/concepts/`), nicht der Evidenz-Schicht. - `notes/title-as-claim-enables-traversal-as-reasoning.md` § "Where it breaks": ein Mehr-Aussagen-Dokument ist Referenz ("see X"), nicht Prämisse ("since X"). Eine Source-Seite war nie Prämisse - Breite schadet ihrer Rolle deshalb nicht. Das erklärt, warum der vorhergesagte Schaden ausblieb. - `notes/artifacts-produced-from-sources-need-lineage-recorded-at-the-source.md`: Forward-Lineage muss den Betreiber unterbrechen. Genau das leistet "eine Rohdatei, ein Besitzer"; die Forschung erreicht die Sperre auf eigenem Weg. - Gegen-Signal, und es trifft: dieselbe Note nennt mehrere unabhängige Aussagen ein Dekompositions-Signal, und `notes/a-functioning-kb-needs-a-workshop-layer-not-just-a-library.md` verlangt für Arbeit in Bewegung eine Workshop-Schicht. Beides zeigt auf die Subjektseiten und auf `work/` - deckt sich mit der Messung. ## Entschieden **(b1): Der Breiten-Auslöser löst Verarbeitungsdisziplin aus, keinen Dateisplit.** Was gebaut wurde: - `ingest-large-tree` § When to run trennt Volumen- und Breiten-Auslöser; die Schwelle (~20 Entities und Concepts zusammen) steht dort und nur dort. - Neue § "A broad source is not cut": warum nicht geschnitten wird, was der Workshop stattdessen kauft (Extract pro Subjekt-Cluster, dann die Seiten-Entscheidung), und dass eine Quelle eine Source-Seite und einen Publish behält. - `wiki-ingest` Schritt 7 trägt die Regel, die der Extract beliefert: **ein Gegenstand bekommt eine Seite, wenn die Quelle Material für eine trägt.** Sonst Wikilink von der Source-Seite plus Zeile unter `## Not Extracted`. - `wiki-ingest` Schritt 2 verweist auf die Schwellenliste, statt die Zahlen zu wiederholen - die bisherige Dopplung der Volumen-Zahlen über zwei Dateien ist damit weg (Invariante 8). - `types/source.md`: `## Not Extracted` ist jetzt auf beiden Achsen Pflicht, und `entities:`+`concepts:` > ~20 steht als Gegenstück zum bestehenden `raw_files:`-Signal. **(b2) ausgelagert nach #94** - ein `lint`-Befund gegen die Stub-Kohorte. Eigene Schwellenwertfrage (Wortzahl ist ein grober Proxy für Substanz), eigene Werkzeugänderung, plus die 14 bestehenden dünnen Seiten als Korpusarbeit. ## Akzeptanzkriterien - [x] `wiki-ingest` Schritt 2 nennt neben dem Volumen-Auslöser einen Breiten-Auslöser mit konkreter Zahl und sagt, wohin er führt. - [x] Der Breiten-Auslöser zeigt auf Verarbeitungsdisziplin, nicht auf einen Dateisplit: keine Instruction erlaubt den Schnitt an einer promoteten Datei, `lint` meldet unverändert keinen doppelt beanspruchten Rohpfad. - [x] `ingest-large-tree.md` § Scope nachgezogen - "This is about *volume*, not difficulty" ist jetzt "about *size*, on the two axes § When to run names". - [x] Die Schnitt-Begründung steht an genau einer Stelle: § "A broad source is not cut". `capture-session.md` § 1 und `wiki-ingest` verweisen darauf; die Schwellenzahlen stehen nur noch in § When to run. - [x] `docs verify` und `instructions verify` laufen sauber; keine berührte Instruction trägt eine Issue-Referenz. - [x] Version gebumpt, mit Changelog-Prosa. Zwei Bumps statt einem: der Nachzug an `types/source.md` kam nach dem ersten Publish und brauchte seinen eigenen - siehe § CI unten. ## Verifiziert Lokal vor jedem Publish: `tools/wikitool docs verify` (55 Kommandos, 38 TOC-Regionen, 65 ausgelieferte Dokumente ohne Issue-Referenz), `tools/wikitool instructions verify` (22 Instructions, 7 Skills, 14 veröffentlichte Kopien deckungsgleich), volle `pytest`-Suite (1195 passed), `docs toc --apply` und `instructions sync` für die generierten Regionen. CI: Run 248 (`f93d14b`) grün, Run 249 (`e068982`) **rot**, Run 250/251 (`44cca62`) nach dem Fix. ## CI: die Version Gate hat den Nachzug erwischt Der zweite Commit zog `types/source.md` nach, ohne `VERSION` zu bewegen - für eine Sitzung, die das als Dokumentationsnachzug las, aber `types/` gehört zu dem, was `dist export` als Verhalten ausliefert. Die Version Gate in `.gitea/workflows/ci.yml` prüft genau das (`^(tools/|types/|instructions/|AGENTS\.md$|[^/]+/CONTRACT\.md$)` gegen `github.event.before`) und schlug in Run 249 fehl. Der Befund ist keine Lücke, sondern die Gate bei der Arbeit: die Doku-Nachzugsphase aus `stack-close` Schritt 3 landet regelmäßig in genau diesen Pfaden, und sie liegt *nach* dem Bump der eigentlichen Änderung. Behoben mit `44cca62` (`version bump --patch`, `5.0.0-beta.18` → `beta.19`). ## Nachbemerkung `docs/why-gates-are-code.md` § "Numbers that come from measurement, not intuition" argumentiert, eine Schwelle in Prosa werde "read once and remembered loosely", während eine im Code von jedem Aufruf getestet wird. Die ~20 stehen in Prosa. Das ist kein Widerspruch zur Entscheidung hier - ein Auslöser vor dem Lesen lässt sich nicht mechanisch prüfen -, aber es ist genau das Argument für #94: die Beobachtungsseite gehört in den Code.
torben added the status/incoming label 2026-09-04 19:31:45 +00:00
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Stub wörtlich, vor der Ausarbeitung (status/incoming, angelegt 2026-09-04):

Der splitting-Mechanismus aus instructions/capture-session.md, section 1. Cut the session into topics und folgende wäre generell für komplexes Quellmaterial interessant, die Gedanken das in mehrere sources aufzuteilen müssen zum Standard werden.

Zu prüfen und gegen die aktuelle Implementierung abzugleichen..

Changelog: Stub gegen den Baum geprüft und ausgearbeitet. Befund: zwei Schnitt-Mechanismen existieren bereits (capture-session.md § 1 themengetrieben, ingest-large-tree.md volumengetrieben), die Lücke ist die thematisch breite Einzelquelle. Der Mechanismus ist nicht 1:1 übertragbar - raw/-Immutabilität und die lint-geprüfte Regel "Eine Raw-Datei, ein Besitzer" schließen sowohl den Dateisplit nach raw accept als auch mehrere Source-Seiten über einer Raw-Datei aus. Die daraus folgende Betreiberfrage (ist eine thematisch breite Source-Seite überhaupt ein Defekt?) steht im Body offen, bewusst unbeantwortet. Labels nachgezogen: area/kb, kind/decision, prio/planned, size/L (offene Designfrage vor dem ersten Commit); status/incoming entfernt. Titeltippfehler korrigiert.

**Stub wörtlich, vor der Ausarbeitung** (`status/incoming`, angelegt 2026-09-04): > Der splitting-Mechanismus aus instructions/capture-session.md, section 1. Cut the session into topics und folgende wäre generell für komplexes Quellmaterial interessant, die Gedanken das in mehrere sources aufzuteilen müssen zum Standard werden. > > Zu prüfen und gegen die aktuelle Implementierung abzugleichen.. **Changelog:** Stub gegen den Baum geprüft und ausgearbeitet. Befund: zwei Schnitt-Mechanismen existieren bereits (`capture-session.md` § 1 themengetrieben, `ingest-large-tree.md` volumengetrieben), die Lücke ist die thematisch breite *Einzelquelle*. Der Mechanismus ist nicht 1:1 übertragbar - `raw/`-Immutabilität und die lint-geprüfte Regel "Eine Raw-Datei, ein Besitzer" schließen sowohl den Dateisplit nach `raw accept` als auch mehrere Source-Seiten über einer Raw-Datei aus. Die daraus folgende Betreiberfrage (ist eine thematisch breite Source-Seite überhaupt ein Defekt?) steht im Body offen, bewusst unbeantwortet. Labels nachgezogen: `area/kb`, `kind/decision`, `prio/planned`, `size/L` (offene Designfrage vor dem ersten Commit); `status/incoming` entfernt. Titeltippfehler korrigiert.
torben changed title from File-Split aus capture-session eventuell auch für reguläte Ingests in Betracht ziehen to File-Split aus capture-session auch für reguläre Ingests in Betracht ziehen 2026-09-11 12:41:31 +00:00
torben added prio/plannedsize/Larea/kbkind/decision and removed status/incoming labels 2026-09-11 12:41:35 +00:00
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Changelog: Vertieft um eine Korpus-Messung und den Abgleich mit commonplace/kb/.

Neu: § "Befund aus dem Korpus" und § "Abgleich mit commonplace/kb/". Korrigiert: die ursprünglich offene Betreiberfrage ("ist eine thematisch breite Source-Seite ein Defekt?") ist durch Messung beantwortet - nein. Source - LLM Wiki v2 trägt 30 Gegenstände aus einer Raw-Datei, aber alle 26 Concepts haben Seiten; der Schaden sitzt statt dessen in einer Stub-Kohorte auf der Subjektebene (12 von 26 Seiten mit 71-101 Wörtern gegen einen Korpus-Median von 485), die lint nicht sieht. Die Entscheidungsfrage ist entsprechend eine Ebene tiefer neu gestellt: (b1) nur Verarbeitungsdisziplin gegen (b2) Disziplin plus Lint-Befund. Akzeptanzkriterien auf den neuen Auslöser umgeschrieben, Kriterium zu ingest-large-tree.md § Scope und zum Versions-Bump ergänzt. § Belege benennt Messdatum und Quelle der Zahlen.

Der commonplace-Abgleich stützt den Verzicht auf einen Source-Split unabhängig vom Baum-Befund: Atomizität ist dort mit Co-Loading für Entdeckung begründet und gilt damit der Library-Schicht (kb/entities/, kb/concepts/), nicht der Evidenz-Schicht; ein Mehr-Aussagen-Dokument ist per title-as-claim Referenz statt Prämisse, weshalb Breite seiner Rolle nicht schadet; und die Forward-Lineage-Forderung erreicht "Eine Raw-Datei, ein Besitzer" auf eigenem Weg.

**Changelog:** Vertieft um eine Korpus-Messung und den Abgleich mit `commonplace/kb/`. Neu: § "Befund aus dem Korpus" und § "Abgleich mit `commonplace/kb/`". Korrigiert: die ursprünglich offene Betreiberfrage ("ist eine thematisch breite Source-Seite ein Defekt?") ist durch Messung beantwortet - nein. `Source - LLM Wiki v2` trägt 30 Gegenstände aus einer Raw-Datei, aber alle 26 Concepts haben Seiten; der Schaden sitzt statt dessen in einer Stub-Kohorte auf der Subjektebene (12 von 26 Seiten mit 71-101 Wörtern gegen einen Korpus-Median von 485), die `lint` nicht sieht. Die Entscheidungsfrage ist entsprechend eine Ebene tiefer neu gestellt: (b1) nur Verarbeitungsdisziplin gegen (b2) Disziplin plus Lint-Befund. Akzeptanzkriterien auf den neuen Auslöser umgeschrieben, Kriterium zu `ingest-large-tree.md` § Scope und zum Versions-Bump ergänzt. § Belege benennt Messdatum und Quelle der Zahlen. Der `commonplace`-Abgleich stützt den Verzicht auf einen Source-Split unabhängig vom Baum-Befund: Atomizität ist dort mit Co-Loading für Entdeckung begründet und gilt damit der Library-Schicht (`kb/entities/`, `kb/concepts/`), nicht der Evidenz-Schicht; ein Mehr-Aussagen-Dokument ist per `title-as-claim` Referenz statt Prämisse, weshalb Breite seiner Rolle nicht schadet; und die Forward-Lineage-Forderung erreicht "Eine Raw-Datei, ein Besitzer" auf eigenem Weg.
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Changelog: Abschluss. Entscheidung gefallen und im Body als Entscheidung ausformuliert: (b1) - Breite löst Verarbeitungsdisziplin aus, keinen Dateisplit; Schwelle ~20 Gegenstände, begründet aus der Messung (Stub-Kohorten treten nur beim 30-Fall auf, bei 18 sind es null). (b2) ist als #94 ausgelagert. Alle sechs Akzeptanzkriterien abgehakt, Verifikation benannt. Neu gegenüber dem vorigen Stand: types/source.md kam als Nachzug dazu (## Not Extracted auf beiden Achsen Pflicht, entities:+concepts:-Signal), und die bisherige Dopplung der Volumen-Schwellen zwischen wiki-ingest Schritt 2 und ingest-large-tree ist beim Umbau entfallen. Nachbemerkung zur Prosa-gegen-Code-Spannung aus docs/why-gates-are-code.md ergänzt - sie ist das Argument für #94.

Umgesetzt in 5.0.0-beta.18, Commits f93d14b (Instructions, Changelog, Version) und e068982 (types/source.md-Nachzug).

**Changelog:** Abschluss. Entscheidung gefallen und im Body als Entscheidung ausformuliert: (b1) - Breite löst Verarbeitungsdisziplin aus, keinen Dateisplit; Schwelle ~20 Gegenstände, begründet aus der Messung (Stub-Kohorten treten nur beim 30-Fall auf, bei 18 sind es null). (b2) ist als #94 ausgelagert. Alle sechs Akzeptanzkriterien abgehakt, Verifikation benannt. Neu gegenüber dem vorigen Stand: `types/source.md` kam als Nachzug dazu (`## Not Extracted` auf beiden Achsen Pflicht, `entities:`+`concepts:`-Signal), und die bisherige Dopplung der Volumen-Schwellen zwischen `wiki-ingest` Schritt 2 und `ingest-large-tree` ist beim Umbau entfallen. Nachbemerkung zur Prosa-gegen-Code-Spannung aus `docs/why-gates-are-code.md` ergänzt - sie ist das Argument für #94. Umgesetzt in `5.0.0-beta.18`, Commits `f93d14b` (Instructions, Changelog, Version) und `e068982` (`types/source.md`-Nachzug).
torben added size/Mkind/build and removed size/Lkind/decision labels 2026-09-11 15:41:33 +00:00
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Changelog: CI-Nachtrag. Run 249 (e068982) war rot - die Version Gate, weil der types/source.md-Nachzug aus der Abschlussphase VERSION nicht bewegt hatte. Behoben mit 44cca62 (version bump --patch, 5.0.0-beta.19). Body entsprechend korrigiert: Versionsangabe und Commit-Liste, ein neuer § "CI: die Version Gate hat den Nachzug erwischt", CI-Runs in § Verifiziert benannt, und das Bump-Kriterium sagt jetzt, dass es zwei Bumps waren und warum.

**Changelog:** CI-Nachtrag. Run 249 (`e068982`) war rot - die Version Gate, weil der `types/source.md`-Nachzug aus der Abschlussphase `VERSION` nicht bewegt hatte. Behoben mit `44cca62` (`version bump --patch`, `5.0.0-beta.19`). Body entsprechend korrigiert: Versionsangabe und Commit-Liste, ein neuer § "CI: die Version Gate hat den Nachzug erwischt", CI-Runs in § Verifiziert benannt, und das Bump-Kriterium sagt jetzt, dass es zwei Bumps waren und warum.
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Reference: torben/chemenu#61