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    v4.3.3
    CI / verify (push) Successful in 49s
    Release / release (push) Successful in 36s
    Stable

    torben released this 2026-09-03 19:33:51 +00:00 | 73 commits to main since this release

    4.3.3 - 2026-09-03 - Modellwahl nach Pruefbarkeit statt nach Aufgabenname; stack-dev bricht an den Phasenwechseln fuer den Model-Switch

    Author: Torben Nehmer

    instructions/claude-code-model-selection.md routete bisher nach Skill: eine Zeile "Stack
    development -> Opus/high" fuer alles, was tools/, types/ oder instructions/ anfasst. Das ist
    zu grob in beide Richtungen - es verteuert die lange, mechanische Mitte einer Stack-Sitzung, und es
    sagt nichts darueber, dass Anfang und Ende derselben Sitzung anders zu behandeln sind.

    Die neue Achse ist "was faengt hier einen Fehler ab". Wo ein Check in Code steht - pytest,
    docs verify, instructions verify, CI, die Gates - kostet der Fehler eines schwaecheren Modells
    eine Runde und faellt auf. Wo die einzige Durchsetzung eine Sitzung ist, die Prosa liest, faellt
    derselbe Fehler gar nicht auf: er wird ausgeliefert und bleibt stehen. Das ist dasselbe Argument,
    das docs/why-gates-are-code.md fuer Gates fuehrt, angewandt auf die Modellwahl.

    Stack-Entwicklung ist damit nicht mehr eine Zeile, sondern drei:

    Phase Was einen Fehler faengt Modell
    Design, Versionsstelle, Grenzuebertritts-Urteil nichts Opus/high
    Code, Tests, mechanische Doku-Synchronisation pytest, CI, docs verify Sonnet/high
    Issue-Abschluss, docs/-Veralterung, Changelog-Prosa nichts, per Konstruktion Opus/high

    Die Mitte ist die lange Phase und die mit den Checks - dort liegt die Ersparnis. Die beiden
    Raender sind kurz (Minuten, nicht Stunden), haben aber keinen maschinellen Waechter: wikitool
    kennt den Issue-Tracker bewusst nicht, und eine docs/-Seite traegt keinen normativen Satz, also
    gibt es dort nichts zu verifizieren. Sie oben zu lassen ist billig und schuetzt genau die Arbeit,
    die still scheitert.

    Zwei Praezisierungen dazu: Effort ist der billigere Hebel als das Modell - medium steht fuer
    Stack-Arbeit bewusst in keiner Zeile, weil Mehrdatei-Konsistenz das ist, was ein reduzierter
    Effort zuerst aufgibt; high ist die Untergrenze, sobald mehr als eine Datei oder ein Contract
    betroffen ist. Und die Asymmetrie ist benannt: eine unnoetige Opus-Phase kostet einmal Geld, eine
    ungepruefte Sonnet-Phase kann etwas ausliefern, das nie wieder jemand ansieht.

    Damit die Tabelle ueberhaupt wirksam wird, braucht sie Haltepunkte. Eine Sitzung kann ihr
    eigenes Modell nicht wechseln - das ist /model und gehoert dem Nutzer. Eine Empfehlung, die
    niemand zum richtigen Zeitpunkt ausspricht, aendert nichts. instructions/dev/stack-dev/SKILL.md
    bekommt deshalb zwei ausdrueckliche Breaks:

    • Neuer Schritt 3 - "Settle the design before building", mit dem Angebot zum Wechsel nach
      unten, sobald der Plan steht und die Arbeit mechanisch wird. Einmal aussprechen, dann so oder
      so weiterarbeiten.
    • Schritt 6 (Abschluss) bricht in die Gegenrichtung - ab dort greift wieder kein Check. Mit
      der ausdruecklichen Auflage, die Arbeit unabhaengig von der Antwort zu tun: nach dem Publish
      auf einen Modellwechsel zu blockieren wuerde genau den Zustand hinterlassen, den Schritt 6
      verhindern soll. Lief die Phase auf dem billigeren Modell, gehoert das in die Uebergabe statt
      ins Schweigen.

    Ein auftauchender Grenzuebertritt ist unter den Decision points ebenfalls als Anlass zum Wechsel
    nach oben benannt: docs verify prueft, dass ein Uebertritt sich dokumentiert, nie dass die
    Stelle richtig gewaehlt war.

    Die uebrigen Schritte sind unveraendert und nur umnummeriert (alt 3-5 -> neu 4-6).

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