• v6.0.1 f3c80747a5

    v6.0.1
    CI / verify (push) Successful in 48s
    Release / release (push) Successful in 41s
    Stable

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    6.0.1 - 2026-09-16 - docs toc/verify erreichen die .template-Form einer Referenzdatei

    Author: Torben Nehmer

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    • docs toc/verify erreichen die .template-Form einer Referenzdatei

    docs toc/verify erreichen die .template-Form einer Referenzdatei

    kb/CONVENTIONS.md.template war 105 Zeilen lang und trug keine TOC-Region. toc.target_files()
    berechnete den Dateisatz ueber die adoptierten Namen, und eine Datei auf .md.template faellt
    aus jedem dieser Walks heraus - also hat docs toc --apply das Template nie angefasst und
    docs verify es nie gelesen. Eine Instanz, die es nach instructions/setup-instance.md
    adoptiert, bekam damit eine kb/CONVENTIONS.md ohne Region und fiel am docs verify in
    Schritt 13 derselben Anleitung um - dem Befehl, mit dem das Setup endet. Ausgeliefert war das in
    6.0.0.

    Eine in Scope stehende Datei nimmt ihr <name>.template jetzt mit hinein: das Template ist
    dasselbe Dokument einen Schritt frueher in seinem Leben, und wer es auslaesst, laesst die
    adoptierte Kopie den Fehler erben. docs verify prueft im Ursprungs-Repo damit 57 statt 56
    Referenzdateien, in einer frisch exportierten Instanz 59.

    Ausgeloest hat es ein Wachstum um sechs Zeilen: f350999 hat das Template von 99 auf 105 Zeilen
    gebracht und damit ueber die Schwelle von 100. Seither war ci.yml auf jedem Push rot (Laeufe
    279 bis 289) - was als Flackern gelesen wurde, weil jeder Push zusaetzlich einen gruenen
    release.yml-Lauf erzeugt und die Paare wie Lauf und Wiederholung aussehen. Sie sind zwei
    verschiedene Workflows.

    Grenzuebertritt-Frage geprueft und verneint, gegen den dokumentierten Update-Weg: das Template ist
    stack-eigen (ownership.is_stack_owned - jede .template unter einer Content-Stage), steht nicht
    in UPGRADE_PRESERVED_PATHS, und dist upgrade schreibt es damit mit. Eine Instanz bekommt das
    reparierte Template also durch den Upgrade selbst, ohne Handarbeit; der Rueckweg funktioniert
    ebenso, weil die alte Maschinerie das Template gar nicht erst prueft. Handarbeit faellt nur an, wo
    eine Instanz ihr stack-eigenes Template lokal veraendert hat - dist upgrade meldet genau das als
    blocked und verlangt --keep-local.

    Verifiziert: docs verify/instructions verify gruen, 1275 Tests gruen (3 neu: das Template einer
    in Scope stehenden Datei steht im Dateisatz, ein .template ohne solche Datei daneben nicht
    (USER.md.template), und ein Template ueber der Schwelle ohne Region ist ein Befund - der letzte
    waere am heutigen Stand rot gewesen). Dazu der vollstaendige setup-instance.md-Replay gegen einen
    frischen dist export: doctor, docs verify, instructions verify und lint laufen in der
    frischen Instanz durch.


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