2c4c2b1c7c
Files changed: - AGENTS.md - CHANGES.md - VERSION - instructions/CONTRACT.md - instructions/capture-session.md - instructions/claude-code-model-selection.md - instructions/dev/issue-tracking.md - instructions/dev/testing-conventions.md - instructions/dev/version-parts.md - instructions/evolve-subtypes.md - instructions/gates.md - instructions/german-terminology.md - instructions/ingest-large-tree.md - instructions/kb-profiles.md - instructions/link-taxonomy.md - instructions/mcp-read-server.md - instructions/migrate-corpus.md - instructions/migrations/3.0.0-authoring-conventions.md - instructions/migrations/4.0.0-link-taxonomy.md - instructions/private-instance.md - instructions/session-setup.md - instructions/setup-instance.md - kb/CONTRACT.md - kb/CONVENTIONS.md - kb/concepts/COLLECTION.md - raw/CONTRACT.md - tools/CONTRACT.md - tools/chemenu/commands/docs_verify.py - tools/chemenu/commands/instructions_cmd.py - tools/chemenu/tests/test_docs_verify.py - tools/chemenu/tests/test_instructions_cmd.py - tools/chemenu/tests/test_toc.py - tools/chemenu/toc.py - types/type-spec.md
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14 KiB
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14 KiB
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type: types/instruction.md
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name: setup-instance
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description: Eine frische Distribution (aus `dist export`) in eine funktionsfähige, eigenständige Wiki-Instanz verwandeln - Git-Repo, Identität/Autor, optionaler Remote, Bootstrap, erster Commit.
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# Neue Wiki-Instanz einrichten
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Diese Anweisung führt eine leere, per `tools/wikitool dist export <ziel>` erzeugte Distribution
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zu einer funktionsfähigen, eigenständigen Wiki-Instanz - mit eigenem Git-Repo, eigener Autor-
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Identität und (optional) eigenem Remote. Am Ende ist die Instanz committet, verifiziert und
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bereit für den ersten `Ingest`.
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<!-- wikitool:toc -->
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## Contents
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- [Wann anwenden](#wann-anwenden)
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- [Schritte](#schritte)
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- [Scope](#scope)
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<!-- /wikitool:toc -->
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## Wann anwenden
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- Der Nutzer möchte eine neue, leere Wiki-Instanz aufsetzen (eigenes Thema, anderer Nutzer).
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- Nicht für einen bestehenden Clone dieses (Quell-)Repos - siehe [bootstrap.md](bootstrap.md).
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- Es gibt keinen Weg zurück: `dist export` lässt `instructions/dev/` (die Stack-Entwicklung
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selbst, inkl. der vendorten `commonplace/`-Wissensbasis) bewusst und dauerhaft weg. Wer den
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entstehenden Instanz-Stack weiterentwickeln will, tut das im Ursprungs-Repo (oder einer neuen
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Dev-Instanz daraus) - nicht durch Nachrüsten in dieser Instanz.
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## Schritte
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1. **Distribution exportieren**, im Quell-Repo:
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```bash
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tools/wikitool dist export <ziel>
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```
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`<ziel>` muss nicht existieren oder leer sein; der Befehl bricht sonst mit `ERROR` ab. Danach
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für alle folgenden Schritte in `<ziel>` arbeiten.
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2. **Git-Repo initialisieren:**
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```bash
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git init -b main
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```
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`-b main` ist Pflicht: `tools/wikitool publish` prüft beim tatsächlichen Push, ob der
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ausgecheckte Branch dem Ziel-Branch entspricht (Default `main`), und lehnt sonst ab, um
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nicht den falschen Branch zu veröffentlichen.
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3. **Entscheidungspunkt - Identität.** Frage den Nutzer nach Namen und E-Mail-Adresse; rate sie
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nie, und übernimm sie nie stillschweigend aus dem Quell-Repo (das ist eine andere Person, ein
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anderes Projekt):
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```bash
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git config user.name "<Name>"
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git config user.email "<E-Mail>"
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```
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Das setzt zugleich den Autor jeder künftig angelegten Wiki-Seite: `tools/wikitool new`
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löst `author:` über `$WIKI_AUTHOR` (Override) oder sonst `git config user.name` auf und
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bricht mit `ERROR` ab, wenn beides fehlt - es gibt keinen stillen Platzhalter.
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4. **Entscheidungspunkt - Remote.** Frage den Nutzer nach einer Remote-URL; ein rein lokales
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Repo ist ein gültiger Endzustand:
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- Genannt: `git remote add origin <url>`
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- Nicht genannt: lokal bleiben - dann braucht **jeder** spätere `tools/wikitool publish`
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ein `--no-push` (dessen Branch-Prüfung dabei ohnehin entfällt, siehe Schritt 2).
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5. **Entscheidungspunkt - Autorenkonventionen.** Die Distribution bringt keine ausgefüllten
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Konventionen mit, sondern `kb/CONVENTIONS.md.template` und je Collection ein
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`kb/<name>/COLLECTION.md.template`. Beide **binden**, sobald sie übernommen sind, und beide
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gehören dieser Instanz - deshalb liefert der Stack nur die Vorlage. Die eine Entscheidung
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dahinter ist: **in welcher Sprache und in welchem Ton schreibt diese Instanz ihre Seiten?**
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Ablauf:
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1. Die Collection-Contracts **und die Page-Type-Specs** übernehmen - Kopien, keine Frage an
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den Nutzer, denn was dort steht ist als Ausgangspunkt unabhängig von der Sprache brauchbar:
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```bash
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for template in kb/*/COLLECTION.md.template types/*.template; do
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cp "$template" "${template%.template}"
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done
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```
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Die `.template`-Dateien bleiben liegen; sie sind die Vorlage für den nächsten Export.
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Unter `types/` betrifft das genau die Type-Specs mit `root: kb` - `entity`, `concept`,
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`source`, `comparison` - samt ihrer `.schema.yaml`. Sie beschreiben Seiten, die *diese*
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Instanz schreibt, also gehören sie ihr: Prosa, Template und Sprache dürfen umgeschrieben
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werden. `instruction`, `lint-report` und `type-spec` beschreiben Stack-Artefakte und
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kommen unverändert.
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2. Den Nutzer nach der KB-Sprache fragen. `kb/CONVENTIONS.md.template` ist auf **Englisch**
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voreingestellt; [kb-profiles.md](kb-profiles.md) hält daneben ein vollständiges
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deutsches Profil bereit, und dessen Volltext ist die `kb/CONVENTIONS.md` des Quell-Repos.
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Der Profilkatalog ist eine **Palette, kein Enum**: übernommen wird der Text *in* die
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Instanzdatei, nicht ein Verweis auf den Katalog.
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3. `kb/CONVENTIONS.md.template` nach `kb/CONVENTIONS.md` kopieren, entlang des gewählten
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Profils ausfüllen - Sprache, Abschnittsnamen, Namensformen, Ton, Beziehungslabels,
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Confidence-Rubrik - und dabei die Sentinel-Zeile (`wikitool:template-unfilled`) entfernen.
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Die Platzhalter in geschweiften Klammern **sind** der Fragenkatalog.
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4. Bei einer anderen Sprache als der des Quell-Repos: `german-terminology.md` löschen oder
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durch das eigene Vokabular ersetzen - sie ist Material des deutschen Profils, nicht des
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Stacks.
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5. Den Nutzer nach dem Anwendungsgebiet fragen und daraus einen `source_type`-Vorschlag
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ableiten. [kb-profiles.md](kb-profiles.md) hält dafür zwei ausformulierte Domänenprofile
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als Anschauung bereit, neben dem Wert, den dieses Repo selbst nutzt. Der Vorschlag ist ein
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**Startpunkt, keine Festlegung** - zum Setup-Zeitpunkt hat der Betreiber null Quellen und
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rät seine Taxonomie, bevor er auch nur eine Datei gesehen hat, und das ist der
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schlechteste Moment, ein Enum festzuzurren. Vorschlag umgesetzt heißt: das Enum in
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`types/source.schema.yaml` **und** die passende `layout:`-Zeile je Wert in
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`types/source.md` in derselben Bearbeitung setzen - eine ohne die andere lässt einen Wert
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ohne Zielverzeichnis zurück. Der sichtbare Auffangwert (`unclassified`) bleibt in jedem
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Vorschlag erhalten; er ist kein Sammelbecken, sondern das Fach für eine Quelle, deren
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Kategorie noch nicht feststeht. Die Liste später erweitern oder das Fach leeren:
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[evolve-subtypes.md](evolve-subtypes.md) - nicht Teil dieses Schritts, aber der Weg dahin,
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sobald echtes Material vorliegt.
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**Unverändert lassen:** `fidelity` und `authority` auf `source`-Seiten. Die sind
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Stack-Vokabular, keine Instanzentscheidung - [kb-profiles.md](kb-profiles.md) sagt das im
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selben Abschnitt.
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**Vor dem ersten Ingest entscheiden.** Die `sections:`-Namen in `kb/CONVENTIONS.md` sind die
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Überschriften, die `xref` und `cite` in jede Seite schreiben; sie danach zu ändern ist eine
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Migration jeder vorhandenen Seite (`section_aliases:` trägt die alten Namen, siehe
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[migrate-corpus.md](migrate-corpus.md)).
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**Nichts davon liegt in einer Stack-Datei.** Der Compiler liest die Abschnittsnamen aus
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`kb/CONVENTIONS.md`; die vier Page-Type-Specs gehören ab Schritt 1 dieser Instanz. Eine
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anderssprachige Instanz übersetzt sie einfach - das ist kein lokaler Patch an etwas
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Ausgeliefertem mehr, sondern Arbeit an den eigenen Dateien, und ein Upgrade nimmt sie ihr
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nicht wieder weg.
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Was der Stack von `types/` überhaupt noch verlangt, ist eine Zeile: es muss einen Type-Spec
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mit `name: source` geben, dessen Schema `raw_files` fordert. Daran hängt der gesamte
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`raw/`→`kb/`-Provenance-Pfad (`sources coverage`, `[^cite-id]`-Auflösung, `kb/provenance.md`),
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und `docs verify` prüft genau das - nicht mehr.
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Unverändert bleibt in jedem Fall die Regel, die dem Stack gehört: **jede Zeile einer Seite
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ist Prosa oder Identifier, und nur Prosa wird übersetzt** ([kb/CONTRACT.md § Language and
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identifiers](../kb/CONTRACT.md#language-and-identifiers)). Titel, Wikilink-Ziele, Cite-IDs,
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Enum-Werte, Tags, Befehle und Pfade folgen keiner KB-Sprache.
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`tools/wikitool doctor` prüft das Ergebnis in Schritt 12 (`conventions`): eine fehlende
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Datei ist ein `FAIL`, eine mit Sentinel oder ohne vollständigen `sections:`-Block ebenso.
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`docs verify` prüft zusätzlich `profile:` und `required_by_stack:` auf jedem
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`COLLECTION.md`.
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6. **Entscheidungspunkt - Personalization.** Die Distribution bringt
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`USER.md.template` und `SOUL.md.template` mit, aber keine ausgefüllten Fassungen: wer diese
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Instanz bedient und wie sie klingt, ist Eigentum genau dieser Instanz und wird nie aus dem
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Quell-Repo übernommen. Beide Dateien werden ab jetzt in **jeder** Session gelesen, also
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entstehen sie hier - nicht später bei Gelegenheit.
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Ablauf, für `USER.md` und `SOUL.md` je einmal:
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1. Das Template lesen. Seine Abschnitte **sind** der Fragenkatalog, in der Reihenfolge, in
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der sie dort stehen.
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2. Den Nutzer entlang dieser Abschnitte befragen - `USER.md`: Name, Standort, Zeitzone,
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primäre Rolle (rein beruflich), beruflicher Kontext, Familie/Zuhause, Hobbys,
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Technik-Umgebung, aktive Projekte, bewusste Grenzen. `SOUL.md`: Persona-Name, Identität,
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Mission, Weltbild, Judgment-Default, Standard, Ehrlichkeit, Stimme, Ausschlüsse.
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3. Die Antworten **wörtlich** übernehmen. Nicht deuten, nicht zu einer Erzählung
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verdichten, nicht aus dem Gesprächsverlauf ableiten. Was der Nutzer nicht sagt, steht
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nicht drin: einen Abschnitt lieber löschen als mit Plausiblem füllen.
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4. Das Ergebnis als `USER.md` bzw. `SOUL.md` schreiben und die Sentinel-Zeile
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(`wikitool:template-unfilled`) dabei entfernen. Die `.template`-Dateien bleiben liegen -
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sie sind die Vorlage für den nächsten Export, nicht Abfall dieses Schritts.
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Zwei Fragen, die der Nutzer beantwortet und nicht der Agent: **den Persona-Namen** und
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**welche Themen bewusst draußen bleiben** (Arbeitgeber, Mandanten, Gesundheit - was auch
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immer). Beides raten heißt, es falsch zu haben. Für den Namen bringt der Stack einen
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Startpunkt mit - **Thoth**, weil Chemenu Thoths Hauptkultort ist und Schrift, Maß und
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Gedächtnis die Rolle beschreiben, die ein kompiliertes Wiki ausfüllt. Der Vorschlag wird
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genannt, nicht eingesetzt: gefragt wird trotzdem, und ein anderer Name gewinnt.
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Was diese Dateien **nicht** sind: eine Instruktionsquelle und eine Quelle im Sinne von
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Invariante 3. Sie ändern keine Regel aus [AGENTS.md](../AGENTS.md), und eine Nutzeraussage
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wandert daraus nie ohne den normalen Quelle/Provenance/Confidence-Prozess nach `kb/`.
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`tools/wikitool doctor` prüft das Ergebnis in Schritt 12 (`personalization`): eine fehlende
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Datei ist ein `FAIL`, eine, die noch den Sentinel trägt, ebenso - ein umbenanntes Template
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ist kein ausgefülltes.
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7. **Werkzeugumgebung anlegen** (Details: [bootstrap.md](bootstrap.md)):
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```bash
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cd tools
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python3 -m venv .venv
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.venv/bin/pip install -r requirements.txt
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cd ..
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```
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8. **Skills publizieren:**
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```bash
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tools/wikitool instructions sync
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```
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9. **Entscheidungspunkt - Umgebung festhalten.** Die Distribution bringt
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`ENVIRONMENT.md.template` mit: Harness, publizierte Skills, erreichbare MCP-Server,
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Connectoren, Git-Remotes, wo CI läuft. Konstanten, die eine Session sonst jedes Mal neu
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erfragt.
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Anders als Schritt 6 ist dieser Schritt **optional** und kein Interview. Was aus dem
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Checkout selbst ablesbar ist (`git remote -v`, das laufende Harness, die eben publizierten
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Skills), trägt der Agent ein; nach dem Rest fragt er einmal und akzeptiert "weiß ich nicht"
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als Antwort - ein leerer Abschnitt wird gelöscht, nicht mit Plausiblem gefüllt. Beim
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Schreiben die Sentinel-Zeile (`wikitool:template-unfilled`) entfernen; das `.template`
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bleibt liegen.
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Wird der Schritt übersprungen, läuft alles weiter: `doctor` meldet in Schritt 12
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`environment: absent (optional)`, kein `FAIL`. Die Datei ist gitignored und geht in keinen
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Commit ein - sie beschreibt diesen Checkout, nicht das Repo.
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10. **Session-Budget scopen** (Details: [session-setup.md](session-setup.md)):
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```bash
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export WIKITOOL_SESSION_ID="wiki-$(date +%s)"
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```
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11. **Generierte Indizes erzeugen** - `dist export` liefert sie bewusst nicht mit:
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```bash
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tools/wikitool index rebuild
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tools/wikitool sources rebuild-index
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|
```
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12. **Verifizieren**, in dieser Reihenfolge:
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```bash
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tools/wikitool doctor
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tools/wikitool docs verify
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tools/wikitool instructions verify
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tools/wikitool lint
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```
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`doctor` muss ohne `FAIL` durchlaufen, bevor es weitergeht - ein `WARN` (z. B. kein Remote,
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keine `WIKITOOL_SESSION_ID`) ist kein Blocker. Ein `FAIL` benennt sein eigenes Fix-Kommando;
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das ausführen und `doctor` erneut aufrufen.
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13. **Ersten Commit anstoßen:**
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```bash
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tools/wikitool publish --message "chore: initial instance setup"
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```
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Das Mass-Update-Gate greift hier erwartungsgemäß: eine frische Distribution besteht aus weit
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mehr als den zehn gezählten Dateien, die den Schwellwert auslösen, also endet der Aufruf mit
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Exit-Code 42. Die Ausgabe dem Nutzer **vollständig zeigen** und warten; sie enthält die
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Dateiliste und die exakte `--confirm <token>`-Zeile, die nach seiner Freigabe
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veröffentlicht. Details zum Gate: [gates.md](gates.md).
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14. **Agent-Session neu starten.** Harnesses lesen die Skill-Verzeichnisse beim Start; erst
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danach sind `wiki-ingest`, `wiki-query`, `wiki-manage`, `wiki-lint` und `wiki-status`
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verfügbar.
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## Scope
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Gilt nur für eine per `dist export` erzeugte, leere Distribution. Für einen bestehenden Clone
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dieses Quell-Repos siehe [bootstrap.md](bootstrap.md) - dort existieren Git-Repo, Autor und
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Inhalt bereits, und nur die Werkzeugumgebung (Schritt 7) plus die Skills (Schritt 8) fehlen.
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Eine Ausnahme: Schritt 6 (Personalization) gilt auch für einen bestehenden Clone, der noch
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kein `USER.md`/`SOUL.md` hat - dort als einzelner nachgeholter Schritt, nicht als ganzer
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Ablauf. `bootstrap.md` verweist dafür hierher.
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